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Das Team Vielseitigkeit

Die deutschen Reiter

Bei den Olympischen Spielen in London sind folgende Reiter in der Vielseitigkeit für Deutschland gestartet:

 

Michael Jung

Sam FBW

Michael Jung (29) kann auf eine fast schon bilderbuchmäßige Karriere zurückblicken. Aus einem Reitbetrieb stammend, saß er schon in frühester Jugend im Sattel. Seine Liebe zu Pferden und zur Vielseitigkeit wurde ihm von seinem Vater Joachim Jung vermittelt, der bis heute als sein Trainer, Mentor und Manager maßgeblichen Anteil am Erfolg des „Systems Jung“ hat.

Michael Jung durchlief das gesamte Jugendprogramm des deutschen Turniersports, beginnend mit dem Nachwuchschampionat über die Juniorenmeisterschaften, die er ebenso wie später die DM der Jungen Reiter je zwei Mal gewinnen konnte (1999, 2000, 2001 und 2003).  Sechs Mal nahm er an Nachwuchs-EM teil und beendete seine Junge-Reiter-Zeit als Europameister. Im selben Jahr schloss er seine Ausbildung zum Pferdewirt mit Auszeichnung ab und erhielt für seine Erfolge in Dressur und Springen bis zur Klasse S das Goldene Reitabzeichen.

Der Wechsel ins Seniorenlager gelang nahtlos. 2005 gewann er in Schenefeld seine erste Drei-Sterne-Prüfung. Im selben Jahr wurde er mit einem Braunen namens Sam the Schwäbisch Man Fünfter bei den Bundeschampionaten in Warendorf. Ein Jahr später setzten die Richter das Paar auf Platz sechs – ohne zu ahnen, dass die beiden 2009 das CCI**** Luhmühlen und 2010 den ersten Weltmeistertitel für Deutschland gewinnen würden. Bereits 2009 holten Jung und La Biosthetique Sam FWB, wie der Sohn des Vollblüters Stan the Man xx mittlerweile heißt, Einzel-Bronze bei den EM in Fontainebleau und toppten diesen Erfolg mit Doppel-Gold bei den EM 2011 in Luhmühlen.

In diesem Jahr setzte Jung seine Siegesserie fort. Mit Weidezaunprofi’s River of Joy gewann er seinen ersten deutschen Meistertitel als Senior. Darüber hinaus wiederholte er mit dem Sachsen Leopin FST (v. Legal Legend xx) den Vier-Sterne-Sieg in Luhmühlen, nachdem das für dieses Jahr geplante Badminton-Debüt Jungs buchstäblich ins Wasser gefallen war. Bleibt zu ergänzen, dass Jung inzwischen auch Erfolge bis Grand Prix Dressur und S***-Springen verzeichnen kann und bislang mit zwei Pferden das Bundeschampionat (Grafenstolz TSF, 2004, Rocana FST, 2011) sowie 2009 und 2010 den Weltcup Vielseitigkeit gewinnen konnte. 2010 legte er seine Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister ab und holte in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge den Titel des Berufsreiterchampions Vielseitigkeit. Während der Olympischen Spiele feiert Jung seinen 30. Geburtstag.

geb.: 31. Juli 1982
Wohnort: Horb
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SAM FBW
Wallach, Brauner
geb. 2000
Zuchtgebiet: BA-WUE
Vater: Stan the Man xx
Mutter: Halla  v. Heraldik xx
Züchter: Günter Seitter, Aidlingen
Besitzer: Familie Jung, Erich Single, DOKR
Pfleger: Claudia Weber

LEOPIN FST
Wallach, Brauner
geb. 1999
Zuchtgebiet: SACHS
Vater: Legal Legend xx
Mutter: Piopinia v. Pius
Züchter: Annegret Lange
Besitzer: Anke Hoyer

Michael Jung - Foto: picture alliance

Sandra Auffarth

Opgun Louvo

Sandra Auffarth (25) ist der Shooting-Star der deutschen Vielseitigkeitsszene. Spätestens mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den EM in Luhmühlen 2011 hat die gelernte Sport- und Fitnesskauffrau und Pferdewirtin allerdings den Status einer Nachwuchsreiterin verloren. Ihre Wurzeln hat Sandra Auffarth in einem Zucht- und Ausbildungsstall in Bergedorf bei Ganderkesee. 2005 feierte sie ihren ersten großen Erfolg mit dem selbstgezogenen Oldenburger Carlos, mit dem sie Deutsche Meisterin der Jungen Reiter wurde. Ein Jahr später holte das Paar Bronze bei den EM in Pardubice. Nach dem Abitur kam Auffarth mit ihren Pferden zur Perspektivgruppe. Fünf Jahre lebte und trainierte sie in Warendorf, bevor sie 2011 nach Ganderkesee zurückkehrte, um sich dort der Ausbildung junger Pferde bis hin zur Championatsreife zu widmen.

Der Durchbruch in den Spitzensport gelang ihr mit dem heute zehnjährigen Franzosen Opgun Louvo v. Shogoun II, Spitzname „Wolle“, mit sie 2009 Dritte bei den WM der jungen Vielseitigkeitspferde in Lion d’Angers wurde. 2010 belegte sie Platz neun beim CCI*** Boekelo und beendete ein Jahr darauf ihre erste Senioren-EM 2011 mit Mannschaftsgold und einem zweiten Platz in der Einzelwertung. Ihr Weg nach London führte in diesem Jahr über das CIC*** Marbach, wo sie hinter Michael Jung Zweite wurde, und einen Sieg im CICO*** Strzegom in Polen. Sandra Auffarth wird in der Ausbildung ihrer Pferde von Carola Koppelmann und Martina Wolf in der Dressur, von Stephan Geue und Marcus Döring im Springen und den Bundestrainern Rüdiger Schwarz, Hans Melzer und Christopher Bartle im Gelände unterstützt.

geb. 27. Dezember 1986
Wohnort: Ganderkesee
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OPGUN LOUVO

Wallach, Fuchs
geb. 2002
Zuchtgebiet: SF
Vater: Shogoun II
Mutter: Vanille de Tertre v. J T'Adore
Züchter: M. Ives, Berlioz
Besitzer: DOKR, Sandra Auffarth
Pfleger: Barbara Auffarth

 

Sandra Auffarth - Foto: picture alliance

Ingrid Klimke

FRH Butts Abraxxas

Ingrid Klimke (44) wuchs mit Pferden auf und verbuchte ihre ersten Vielseitigkeitserfolge in der Ländlichen Reiterei: 1991 holte sie Doppel-Bronze bei den EM der Ländlichen Reiter. Doch schon bald fand die Tochter des erfolgreichen Dressurreiters Dr. Reiner Klimke (U) Anschluss an die deutsche Spitze: 1999 gewann sie mit Sleep Late ihren ersten von mittlerweile vier Deutschen Meistertiteln. Sechs Mal nahm sie seither an Europameisterschaften teil (1999, 2001, 2005, 2007, 2009 und 2011), zwei Mal an Weltmeisterschaften (2006 und 2010) und drei Mal an Olympischen Spielen (2000, 2004 und 2008).

Ihre ersten großen Erfolge verdankte sie dem Schimmel Sleep Late, mit dem sie 2004 zur Olympiamannschaft in Athen gehörte, 2005 Einzel-Bronze in Blenheim gewann und zusammen mit dem deutschen Team 2006 bei den WM in Aachener Soers den Titel holte. In seine Fußstapfen trat 2007 der heute 15-jährige dunkelbraune Hannoveraner FRH Butts Abraxxas v. Heraldik, Spitzname Braxxi, mit dem sie 2008 bei den Olympischen Spielen in Hongkong den bislang größten Triumph feierte: Mannschaftsgold. Im vergangenen Jahr stand sie bei den EM in Luhmühlen erneut ganz oben auf dem Treppchen. Aus der Einzelmedaille wurde allerdings trotz bester Ausgangslage nach Dressur und Geländeritt nichts, zu viele Stangen fielen im Springen. In diesem Jahr rehabilitierte sich Abraxxas mit einem Sieg im CCI*** Vairano und einem 9. Platz im CIC*** Luhmühlen. In London bestreitet das Paar sein sechstes Championat in Folge. Ingrid Klimke ist Bankkauffrau, studierte Grundschullehrerin und Pferdewirtschaftsmeisterin und betreibt einen eigenen Stall in Münster, in dem sie neben Vielseitigkeits- auch erfolgreich Dressurpferde ausbildet. So ging auch der westfälische Hengst Damon Hill NRW, der dem Helen Langehaneberg ebenfalls zum deutschen Olympiaaufgebot zählt, als junges Pferd durch ihre Schule. Ingrid Klimke ist verheiratet mit Andreas Busacker und hat zwei Töchter, Greta (9) und Philippa (2).

geb. 1. April 1968
Wohnort: Münster
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FRH BUTTS ABRAXXAS
Wallach, Brauner
geb.: 1997
Zuchtgebiet: HANN
Vater: Heraldik xx
Mutter: Kira-Annabell v. Kronenkranich xx
Züchter: Friedrich Butt, Bülkau
Besitzer: Madeleine Winter-Schulze, Ingrid Klimke, Andreas Busacker
Pfleger: Carmen Thiemann

 

Ingrid Klimke - Foto: picture alliance

Dirk Schrade

King Artus

Dirk Schrade (34) stammt aus Gomadingen, ganz in der Nähe des baden-württembergischen Haupt- und Landgestüts Marbach an der Lauter. Seine Vielseitigkeitskarriere startete er als Ponyreiter. Schon damals deutete sich an, was den Pferdewirtschaftsmeister bis heute auszeichnet: die Fähigkeit, sich schnell auf fremde Pferde einzustellen. Seine erste Pony-DM bestritt er mit Oweron, der ihm vier Tage vor der EM zur Verfügung gestellt worden war! Seine Erfolge in der Junioren- und Junge-Reiter-Zeit sicherten Schrade einen Platz in der Bundeswehrsportschule in Warendorf, wohin er nach Abschluss einer Lehre zum Bankkaufmann zurückkehrte. 2003 zählte er zu den ersten Mitgliedern der im selben Jahr gegründeten Perspektivgruppe Vielseitigkeit in Warendorf und bestritt noch im selben Jahr seine erste Senioren-EM.

Vier Mal wurde er seither in ein deutsches Championatsteam berufen, vier Mal war er Vierter bei Deutschen Meisterschaften. 2010 belegte er mit der deutschen Mannschaft bei den WM in Kentucky/USA Platz fünf, seinen größten persönlichen Erfolg feierte er mit einem vierten Platz bei der EM 2011 in Luhmühlen. Dabei saß er im Sattel des heute 16-jährigen King Artus v. King Milford xx, der als junges Pferd von Peter Thomsen in den Sport gebracht wurde und mit dem Schrade 2009 das CCI**** in Pau gewinnen konnte. An erster Stelle für die Olympischen Spiele steht allerdings der 13-jährige Hop and Skip, der von dem Australier Stephen Way in den Sport gebracht wurde und mit dem Japaner Kenki Sato bei den WM in Kentucky/USA Rang 35 belegte. 2011 übernahm Schrade den Fuchs und wurde mit ihm auf Anhieb Sechster beim CCI**** Luhmühlen und landete im Herbst beim CCI**** Pau auf dem elften Platz. Dirk Schrade ist Pferdewirtschaftsmeister und betreibt einen Turnier- und Ausbildungsstall in Sprockhövel.

geb.: 29. Juni 1978
Wohnort: Sprockhövel
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KING ARTUS
Wallach, Brauner
geb.: 1996
Zuchtgebiet: HOLST
Vater: King Milford xx
Mutter: Alida IV von Lorenz
Züchter: Ulfert Scharrel, Uetersen
Besitzer: Ellen Voss

Dirk Schrade - Foto: picture alliance

Peter Thomsen

Barny

Peter Thomsen (51) ist der Dienstälteste im deutschen Olympiaaufgebot. Fast 20 Jahre ist es her, dass der Landwirtssohn aus Lindewitt/Großenwiehe seine erste EM bestritt: 1993 belegte er in Achselschwang mit der Trakehner Stute White Girl als bester Deutscher den fünften Platz. Bis Ende der 90er Jahre wurde er regelmäßig fürs Championat nominiert. 1994 (mit White Girl), 1998 (mit Warren Gorse) und 2002 (mit Vilano) ging er bei WM an den Start, 1996 startete er mit White Girl bei den Olympischen Spielen in Atlanta, zog die Stute allerdings nach der Dressur zurück. Danach wurde es etwas ruhiger um Thomsen, der dem Sport allerdings weiter treu blieb.

2005 gelang ihm mit Ghost of Hamish die Rückkehr an die Spitze. 2007 startete er nach fünfjähriger Pause wieder bei einer EM. Ein Jahr später übernahm das Paar die Rolle des Pathfinders im deutschen Olympiateam, das 2008 zum dritten Mal in der Geschichte die Goldmedaille gewinnen konnte. Die Nominierung für die Spiele 2012 erhielt er zusammen mit dem zehnjährigen Holsteiner Barny v. Barnaul xx, den er selbst ausbildete. 2008 wurde dieser mit der Schwedin Malin Peterson geb. Larsson im Sattel Vize-Bundeschampion in Warendorf und ein Jahr später Fünfter bei den WM der jungen Vielseitigkeitspferde in Lion d’Angers – zwei Plätze hinter Opgun Louvo. Ihren größten Erfolge bislang feierten Peter Thomsen und Barny in England. Im vergangenen Jahr wurden sie Zehnte beim CCI*** Bramham, in diesem Jahr landeten sie beim CIC*** Bramham auf Rang neun. Peter Thomsen ist Account-Manager bei DHL. Er ist verheiratet mit der Tierärztin Dr. Kirsten Thomsen und hat zwei Töchter, Kaya (9) und Annie (7).

geb.: 4. April 1961
Wohnort: Lindewitt
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BARNY
Wallach, Brauner
geb.: 2002
Zuchtgebiet: HOLST
Vater: Barnaul xx
Mutter: Hanna II v. Cornetto
Züchter: Volker Jacobs, Ostenfelde
Besitzer: Hans-Peter Clausen
Pfleger: Karen Volkert

 

Peter Thomsen - Foto: FN

Hans Melzer

Cheftrainer und Chef d'Equipe

Hans Melzer begann nach bestandenem Abitur und Studium der Betriebswirtschaft 1975 eine Bereiterlehre auf dem Gut Westenried bei Albrecht von Bredow. 1978 wechselte er als Nachwuchsführungskraft zum Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) in Warendorf, wo er unter anderem bei Willi Schultheis und Wolfgang Feld (Sassenberg) den letzten Schliff erhielt. Teilnahmen an Europameisterschaften im Vielseitigkeitsreiten 1975 und 1977 bestätigen seine reiterlichen Fähigkeiten. 1980 wurde Hans Melzer mit der Führung der Landesreitschule Weser-Ems in Vechta betraut. Ende 1981 übernahm er die Leitung des Ausbildungs- und Leistungszentrum Luhmühlen, wo er unter anderem erfolgreiche Buschreiter wie Claus Erhorn (Salzhausen) trainierte. 1982 ließ sich Melzer als Ausbilder in einem Vielseitigkeitsstall in Neu-Wulmstorf nieder. Von 1988 an zeichnete Melzer als Bundestrainer der Pony-Vielseitigkeitsreiter verantwortlich, gab dieses Amt allerdings an Fritz Lutter (Olfen) ab, nachdem er Ende 1997 erneut die Leitung des Ausbildungszentrums Luhmühlen übernommen hatte. Hans Melzer ist bis heute selbst im Sattel aktiv und nahm zuletzt 1997 an Deutschen Meisterschaften teil. 2001 trat er die Nachfolge von Martin Plewa als Bundestrainer Vielseitigkeit an.

geb.: 30. Mai 1951
Wohnort: Salzhausen

Hans Melzer - Foto: picture alliance

Chris Bartle

Bundestrainer

Christopher Bartle kam über die Dressur zur Vielseitigkeit. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles errang er einen sechsten Platz in der Dressur mit dem späteren Vielseitigkeitspferd Wily Trout. 1985 waren die beiden Vierte bei den Europameisterschaften der Dressur und 1986 Zweite beim Dressur World Cup. Seinen ersten großen Erfolg in der Vielseitigkeit feierte Bartle 1991 mit einem Sieg bei den Schottischen Meisterschaften mit Up River. 1995 belegte er mit Castle Hill II einen siebten Platz beim CCI**** Burghley. 1997 gehörte er zum siegreichen britischen Team, bei den Europameisterschaften in Burghley mit Word Perfect II, Sein größter persönlicher Erfolg war allerdings der Sieg beim CCI**** Badminton 1998, ebenfalls mit Word Perfect II. 1999 gewann er mit Oscar beim CCI*** Achselschwang. Aber nicht nur als Reiter, auch als Trainer hat Christopher Bartle Erfolge vorzuweisen. So gehörten viele britische Top-Reiter zu seinen Schülern. 1995 erhielt Bartle den "British Horse Society´s Trainers Award". Bartle war 1999 offizieller Trainer des britischen Vielseitigkeitsteams und fungierte bei den Europameisterschaften in Luhmühlen als deren Equipechef. 2001 wurde er zum DOKR-Bundestrainer Vielseitigkeit berufen.

geb.: 19. Februar 1952
Wohnort: North Yorkshire/GBR

Chris Bartle - Foto: picture alliance

Rüdiger Schwarz

Bundestrainer

Bevor Rüdiger Schwarz 1987 das Traineramt übernahm, war er selbst im Vielseitigkeits- und Springsattel erfolgreich. 1979 stand Schwarz auf der Vielseitigkeits-Weltrangliste auf Platz drei, 1982 an zweiter Stelle; zu seinen größten Erfolgen zählen die Bronzemedaille bei den Europameisterschaften 1979 in Luhmühlen, Mannschafts-Silber beim Internationalen Festival, der "Ersatz"-Olympiade, in Fontainebleau 1980 sowie Mannschaftssilber und ein vierter Platz in der Einzelwertung bei den Weltmeisterschaften in Luhmühlen 1982. Zudem gehen Siege und Platzierungen in Springprüfungen bis Klasse S auf sein Konto. Er ist Bundesbeauftragter für den Geländeaufbau.

geb.: 17. Mai 1950
Wohnort: Sassenberg

Rüdiger Schwarz - Foto: picture alliance

Carsten Rohde

Tierarzt Vielseitigkeit

geb.: 29. März 1966
Wohnort: Wachtberg

Carsten Rohde - Foto: FN