AGCO GmbH - Hauptsponsor der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht
Disziplinen - Vielseitigkeit, Foto: Ronald Hogrebe

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Organisationshilfen für Vielseitigkeitsturniere

Unterstützung für Veranstalter

Sie wollen in Ihrem Verein eine Vielseitigkeitsprüfung ausrichten? Oder Sie planen einen kleinen Geländeteil im Rahmen Ihres Dressur- und Springturniers? In jedem Fall ist eine gründliche und langfristige Planung die beste Voraussetzung, um Ihr Vorhaben zum Erfolg zu führen. 

Im Folgenden finden Sie aufgelistet einige wichtige Punkte, die bei der Vorbereitung berücksichtigt werden sollten.

Terminfestlegung
Welche Jahreszeit ist bezüglich Boden (eher trocken/hart/nass/tief), Ernte, Platzverhältnissen, anderer Turniere im Verein/ im Kreisreiterverband/ in der Umgebung am günstigsten? Hier hilft der Blick in den Veranstaltungskalender (Nationale und internationale Vielseitigkeitsturniere (Termine)).

Ausschreibung
Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden? Welche infrastrukturellen Möglichkeiten bieten die Anlage und das Gelände in der Umgebung? Soll es ein reines Vielseitigkeitsturnier werden oder sind nur einige Rahmenprüfungen innerhalb eines "klassischen" Dressur- und Springturniers geplant? Ausschreibungsbeispiele gibt es hier.

Beratung
Sie haben noch Beratungsbedarf? Die Ansprechpartner im Landesverband helfen Ihnen gerne. Dort bzw. in den Listen im FN-Jahrbuch Sport können Sie einsehen, welche Parcourschefs und Richter Sie einladen können. 

Sponsorenakquise
Ohne Moos nichts los! Der alte Spruch gilt auch für die Veranstaltung eines Turnieres. Einen professioneller Eindruck hinterlässt die Sponsorenmappe, der jeder veranstaltende Verein durch entsprechende Einlagen die persönliche Note verleihen kann. 

Allgemeine Vorbereitung
Die Einhaltung eines einheitlichen Standards von Vielseitigkeitsprüfungen in allen Klassen ist aus einer Vielzahl von Gründen von besonderer Bedeutung. Und damit Sie nichts und niemanden vergessen, hat die FN verschiedene Checklisten, Personalpläne und eine Musterkalkulation für Sie zusammengestellt. 

Planung der Geländestrecke
Das Kernstück und das Besondere an einer Vielseitigkeitsveranstaltung ist die Geländestrecke. Tipps zur Gesamtplanung, Pflichtelemente, Hinderniskonstruktion und Ansprechpartnern finden Sie hier.

Vorbereitung Geländeprüfung
Der Ablauf der Geländeprüfung bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung und Organisation.  Rechtzeitig sollten Sie sich die notwendigen Funkgeräte besorgen und auf ihre Funktionstüchtigkeit/Reichweite und Ladezustand überprüfen. Wie viele Geräte Sie benötigen, entnehmen Sie dem Muster-Funkplan. Ferner benötigt werden Hindernisrichterunterlagen, die sie weitestgehend schon vorab zusammenstellen und zur Verteilung bereithalten sollten. Die benötigte Ausstattung der Hindernisrichter finden Sie hier. Zwei weitere hilfreiche Dokumente zur "Buchführung" in der Funkzentrale/Control findet sie auch untenstehend.

Teilnehmerinformation
Die Veranstaltung rückt näher. Welche Informationen benötigen die Teilnehmer für einen reibungslosen Ablauf? Dazu gehören zum Beispiel Zeiteinteilung und Wegbeschreibung. Als günstig hat es sich erwiesen, mit der Zeiteinteilung auch einen Fragebogen zu ihren persönlichen Daten an die Teilnehmer zu versenden. Mit den Angaben kann Ihr Ansager seine Moderation interessant gestalten. Dieser Fragebogen kann schon mit der Zeiteinteilung versandt werden. Einen Musterfragebogen zum Reiterportrait finden Sie hier

Richtereinweisung
Die Prüfung hat begonnen. Für den reibungslosen Verlauf der Geländeprüfung dient die rechtzeitige Einweisung der Hindernisrichter (mindestens zweieinhalb bis drei Stunden vor Prüfungsbeginn). Eine Präsentation zur Hindernisrichtereinweisung gibt es ebenso wie Informationen zur Richtereinweisung.

Ansprechpartner

Foto von Philine Ganders-Meyer

Philine Ganders-Meyer

Tel 02505/927903

E-Mail

Merial

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