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Öffentlichkeitsarbeit wird immer wichtiger

Tue Gutes und sprich darüber. Diese alte PR-Weisheit mag abgedroschen klingen – an ihrer Gültigkeit hat sie nichts verloren. Sie gilt auch fürs Turnier, schließlich will man ja möglichst viele Leute auf die Veranstaltung aufmerksam machen. Gerade in Zeiten, in denen in sämtlichen Redaktionen – ob beim Fernsehen oder der Tageszeitungen – das Interesse am Pferdesport abnimmt, ist es für Veranstalter wichtig, selbst aktiv zu werden.

Plakatwerbung, Handzettel und Flyer, Anzeigen, Gutscheinaktionen, Berichte in den lokalen Medien und der Landesverbandszeitschrift - das Repertoire an öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen ist groß. Es ist sogar noch umfangreicher geworden, denn in vielen Vereinen gehört mittlerweile auch die eigene Homepage zum guten Ton. Nicht zuletzt haben die neuen Medien Einzug in den Pferdesport gehalten. So gehört das Einrichten einer Facebook-Präsenz zu den Neuerungen, die im Rahmen der Aktion „Unser Turnier soll besser werden“ am meisten genannt wurde. Der Vorteil eines Internetauftritts liegen auf der Hand: Er lässt sich nach Belieben gestalten und ist weitgehend unabhängig von Redaktionsschlüssen und Platzvorgaben.

Homepage und Facebook-Auftritt
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ob eine Internetseite gefällt oder nicht, hängt aber im Wesentlichen von den Inhalten ab. Eine übersichtliche, selbst erklärende Struktur, die hilft, das Gewünschte schnell zu finden, gefällt immer. Um zu erreichen, dass eine Homepage Reichweite erhält – also häufig aufgerufen wird –, darf sie nicht nur statische Seiten enthalten, also solche, von langer Gültigkeit. Zugriffsraten entstehen vielmehr durch kontinuierliche Pflege. Eine Newsseite, auf der regelmäßig aktuelle Meldungen eingestellt werden, trägt dazu bei, dass auch die eigenen Vereinsmitglieder immer einmal wieder einen Blick auf die Seite werfen. Noch wichtiger sind laufende Aktivitäten auf der Facebook-Seite. Wer nicht regelmäßig neue Nachrichten einstellt, gerät schnell in Vergessenheit.

Klassische Pressearbeit
Damit wird auch die Verbindung zur Pressearbeit deutlich. Denn auch hier müssen Veranstalter immer häufiger selbst in die Tasten greifen, wenn sie in den Tageszeitungen präsent sein wollen. Um einen Text pressetauglich zu machen, sollte er den Regeln klassischer Pressemitteilungen folgen und für den Leser einen Neuigkeits- oder Informationswert besitzen. Dazu zählt im Grunde alles, was im Umfeld für Gesprächsstoff sorgt: Neues, Ungewöhnliches, Überraschendes, Prominenz. Wer den Satz „Stell‘ Dir vor, bei unserem Turnier …..“ auf Anhieb beenden kann, hat den Einstieg in seine Meldung bereits gefunden. Nun gilt es nur noch, die journalistischen W-Fragen - wer, was, wann, wo, warum, wie und welche Quelle – zu beantworten und der Sache einen logischen Aufbau zu verpassen. Ist der Text auch noch frei von persönlichen Bewertungen, Lobhudeleien und Reiterlatein, steht seiner Verwendung als Pressemitteilung eigentlich nichts mehr im Wege. Ob er auch abgedruckt wird, steht auf einem anderen Blatt. Darüber entscheidet ein Redakteur, der sich wiederum nach den Interessen seiner Leser richtet. Hier ist es hilfreich, nicht erst kurz vor dem Turnier den Kontakt zu suchen, sondern diesen langfristig aufzubauen. Ein vertrauensvolles Verhältnis erspart auf Dauer lange Erklärungen und sorgt dafür, dass die Interessen des Vereins auch über das Turnier hinaus berücksichtigt werden. 

Böckmann

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