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07.09.2018 | 10:50 Uhr | Die Persönlichen Mitglieder (PM) der FN

Working Equitation im PM-Forum

Erster Teil der neuen Serie „Alternative Reitweisen und Disziplinen“ widmet sich Working Equitation

Working Equitation eignet sich für fast jede Pferderasse und Reiter aller Altersklassen. In Deutschland feierte die Disziplin auf der Equitana im Jahr 2009 ihren Durchbruch. Warum Working Equitation nicht nur Spaß macht, sondern durch viel Abwechslung einen großen Mehrwert bringt und zudem die Bindung zwischen Pferd und Mensch stärkt, welchen Ansprüchen sich Pferd und Reiter stellen müssen und warum sich in dieser Disziplin deutschlandweit so viel bewegt, erklärt das Titelthema des aktuellen PM-Forums.

Die recht junge Disziplin Working Equitation ist geschichtlich tief verwurzelt, denn sie entstammt der alten europäischen Arbeitsreitweise. In der französischen Camargue, der italienischen Toskana, aber auch in Spanien und in Portugal gehörte es zur täglichen Arbeit, Rinderherden auf dem Pferd zu hüten und für das Land nutzbar zu machen. Heute ist dies dank gesellschaftlichem Fortschritt nicht mehr zwingend erforderlich. Als Disziplin hat sich Working Equitation aus dem Anspruch entwickelt, die traditionelle Arbeitsreitweise in Erinnerung zu halten. Um die vier Teildisziplinen erfolgreich bewältigen zu können, müssen die Pferde über eine hohe Rittigkeit verfügen und leicht an den Reiterhilfen stehen. Während in der Dressuraufgabe die grundlegende Durchlässigkeit und die Ausführung der Lektionen bewertet werden, müssen Reiter und Pferde in der Teildisziplin Stil-Trail Hindernisse in einem Trail-Parcours möglichst stilvoll bewältigen. Die höheren Klassen fordern außerdem die Teilnahme an einem Speed-Trail und der Rinderarbeit. Working Equitation vereint erfolgreich Eleganz, Lässigkeit und Präzession. Besonders der Stil-Trail entfacht bei jungen Talenten und Nachwuchsreitern die Leidenschaft für die Disziplin. Die Dichte an internationalen Turnieren nimmt deutlich zu. Im Mai 2018 stellte Deutschland in München sogar den Mannschaftsweltmeister. Eindrücke vom Schnuppertag im nordrhein-westfälischen Ratingen, mehr Hintergrundwissen über die abwechslungsreiche Disziplin und eine Antwort auf die Frage, was der deutsche Dressurreiter Benjamin Werndl damit zu tun hat, finden sich hier im PM-Forum.

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