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Nein zur Pferdesteuer - Foto: Holger Schupp

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Pferdesteuer: Der Abwehrkampf geht weiter

FN und ihre Verbündeten setzen sich unablässig gegen die Einführung der kommunalen Aufwandsteuer ein

Gut fünf Jahre dauert inzwischen der Abwehrkampf der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und ihrer Verbündeten gegen die Pferdesteuer. Bislang waren die zahlreichen Aktionen des Bündnisses sehr erfolgreich. Von mehr als 300 Kommunen, die bereits über eine Pferdesteuer nachgedacht haben, haben nur drei diese tatsächlich eingeführt. In den hessischen Gemeinden Bad Sooden-Allendorf, Schlangenbad und Kirchheim wird seit mehreren Jahren eine Pferdesteuer erhoben. Zwar hatte auch Weißenborn eine entsprechende Satzung verabschiedet und die Pferdesteuer eingeführt. Im Dezember 2015 kam aber die gute Nachricht aus der nordhessischen Gemeinde: Durch einen Aufhebungsbeschluss machten die Kommunalpolitiker ihre Entscheidung wieder rückgängig. Der Grund: Der Verwaltungsaufwand stehe in keinem sinnvollen Verhältnis zum wirtschaftlichen Ertrag.

Tangstedt: Entscheidung über Pferdesteuer vertagt
Genau hier knüpfen aktuell auch die Pferdesteuer-Gegner in Tangstedt an. Die Gemeindevertretung der schleswig-holsteinischen Kommune wollte eigentlich schon im November 2016 über die Einführung einer Pferdesteuer abstimmen. Doch im letzten Moment beantragte Bürgermeister Normen Hübener, den Punkt „Einführung einer Pferdesteuer“ von der Tagesordnung zu streichen. Die Tangstedter Pferdefreunde lassen nicht locker und bringen ihren Unmut über die geplante Zusatzabgabe in zahlreichen Protestaktionen immer wieder deutlich zum Ausdruck. Mehr dazu lesen Sie hier.

Schulterschluss im Kampf gegen die Pferdesteuer
Dass die Steuer „Kein Beitrag zur Haushaltskonsolidierung“ ist, darüber sind sich auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete einig, wie sie im März 2016 an die Entscheidungsträger in den Kommunen appellierten. Seit Jahren setzen sich die FN und ihre Verbündeten gemeinsam mit lokalen Interessenvertretern und weiteren regionalen Ebenen des organisierten Pferdesports in den Gemeinden gegen die Pferdesteuer ein. Rund 24.000 Aktive führen seit 2011 unter Federführung des Aktionsbündnisses Pro Pferd jeden Tag im gesamten Bundesgebiet Gespräche auf unterschiedlichen politischen Ebenen, leisten Aufklärungsarbeit, unterstützen und initiieren Vor-Ort-Aktionen, sobald das Thema Pferdesteuer von den Kommunen auf die Agenda von Gemeinderatssitzungen gesetzt wird.

Ansprechpartner

Foto von Roy Bartels

Roy Bartels

Tel 02581/6362-144
Fax 02581/6362-7144

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