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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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27.07.2013 | 13:29 Uhr | Uta Helkenberg

Pony-Euro Arezzo: Pech für deutsches Vielseitigkeitsteam

Deutsche Mannschaft mit zwei Ausfällen auf Platz acht

Arezzo/ITA (fn-press). Pech für die deutschen Pony-Vielseitigkeitsreiter. Für die deutsche Mannschaft endeten die Europameisterschaften in Arezzo in Italien vorzeitig nach dem Geländeritt, da zwei der vier Teamreiter auf der Strecke ausscheiden mussten. Als bester Deutscher liegt der erst zwölfjährige Calvin Böckmann (Lastrup) mit Askaban B auf Platz 13 der Einzelwertung. Die EM endet morgen mit dem abschließenden Springen.

Böckmann hatte wie seine Teamkollegen Leoni Leuwer (Königswinter) keinen ganz leichten Start in der Dressur erwischt. Vor allem die Deutsche Meisterin war mit Camissa Nera weit unter ihren Möglichkeiten geblieben. Im Gelände zeigten sie sich jedoch in Topform. Calvin Böckman und sein zehnjähriger Askaban B kamen nur eine Sekunde zu langsam ins Ziel und haben damit insgesamt 49,6 Minuspunkte auf dem Konto. Leuwer beendete die Prüfung ohne jeden Strafpunkt und rückte mit 53,3 Minuspunkten auf Platz 20 vor. Ebenfalls weiter mit dabei ist Einzelreiterin Sabrina Zurheiden (Münster) mit Daja Saj. Allerdings musste auch sie zwei Verweigerungen in Kauf nehmen. Mit 108,6 Strafpunkten rangiert sie auf Platz 40.  

Nicht ins Ziel kamen Julian Wippermann (Selm) mit Chessy, Annie Kamieth (Apenburg-Winterfeld) mit Mr. Harvey und Einzelreiterin Leonie Schmidt (Eyendorf) mit Gonsales. Der 15-Jährige fiel an Hindernis nach einem Rumpler vom Pony, ebenso Leonie Schmidt. Kamieth, die nach der Dressur noch auf Rang belegt hatte, gab nach zwei Verweigerungen auf. Damit nimmt die deutsche Mannschaft mit einem Punktestand von 1.102 den letzten Platz der acht teilnehmenden Teams ein.

„Die Geländeprüfung war wirklich nicht so schwer“, sagte Bundestrainer Fritz Lutter (Warendorf). Das beweist auch der Blick in der Statistik. Von 28 Teilnehmern kamen 36 ohne Hindernisfehler und davon 20 auch ohne Zeitfehler ins Ziel. „Es hat sich aber gezeigt, dass es unserer Reitern an Erfahrungen in internationalen Prüfungen fehlt. Darüber müssen wir im kommenden Jahr einfach nachdenken.“ 

Alle Ergebnisse unter www.rechenstelle.de

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