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29.04.2018 | 16:50 Uhr | fn-press

Samorin: Platz 7 im Nationenpreis

Otto Becker: „Den Saisonauftakt hatten wir uns anders vorgestellt“

Samorin (fn-press). Der Nationenpreis der Springreiter im slowakischen Samorin endete für die deutsche Mannschaft mit dem siebten Platz. Andre Thieme (Plau am See) mit Conthendrix, Janne-Friederike Meyer-Zimmermann (Pinneberg) mit Goja, Laura Klaphake (Mühlen) mit Catch me if you can und Philipp Weishaupt (Riesenbeck) mit Asathir summierten 24 Fehlerpunkte.

Mit Philipp Weishaupts Sieg im Großen Preis am Freitagabend hatte das Turnier in Samorin für die Deutschen vielversprechend begonnen, aber im Nationenpreis machte sich schnell große Ernüchterung breit. Andre Thieme und sein routinierter 14-jähriger Holsteiner Hengst Conthendrix (v. Contendro) handelten sich als ersters deutsches Paar gleich 13 Fehlerpunkte ein. Janne-Friederike Meyer-Zimmermanns belgischer Wallach Goya trat in den Wassergraben und ließ einmal die Stange fallen: weitere acht Fehlerpunkte. Laura Klaphake und ihre Stute Catch me if you Can, Oldenburger Sportpferd v. Catoki, kamen sehr gut über den Parcours, aber auch dieses Paar patzte an einem Hindernis. Philipp Weishaupt und der französischen Stute Asathir (v. Diamant de Semilly) gelang diesmal ebenfalls keine Nullrunde, so dass das deutsche Team nach dem ersten Umlauf auf dem vorletzten Platz rangierte.

Die zweite Runde verlief deutlich glücklicher. Janne-Friederike Meyer-Zimmerman und Philipp Weishaupt bleiben fehlerfrei, und Laura Klaphake beließ es erneut mit nur einem Hindernisfehler. Aber die Punkte aus dem ersten Umlauf belasteten das Ergebnis, so dass es am Ende für die deutsche Mannschaft beim siebten Platz blieb. Bundestrainer Otto Becker kommentierte: „Im ersten Umlauf lief es überhaupt nicht, aber die zweite Runde war dann gut. Wir wissen, dass wir eine schwierige Saison vor uns haben und müssen weiter arbeiten. Aber keine Frage: Den Saisonauftakt hatten wir uns anders vorgestellt.“

Den ersten Nationenpreis des Jahres der Europa-Division I gewann die Mannschaft aus der Schweiz mit Werner Muff, Paul Estermann, Martin Fuchs und Steve Guerdat, die zusammen nur neun Fehlerpunkte auf ihrem Konto hatten. Auf Platz zwei behauptete sich die Equipe aus Irland (13), gefolgt von Belgien (16), Brasilien (18), Italien und Schweden (beide 20).   hen

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