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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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16.07.2017 | 17:00 Uhr | fn-press

Groß Viegeln: Patrick Stühlmeyer Zweiter

Italiener Emanuele Gaudiano gewinnt den Großen Preis des CSI4* bei Holger Wulschner

Groß Viegeln (fn-press). Emanuele Gaudiano hat den Sieg im Großen Preis der DKB bei Holger Wulschners Hausturnier in Groß Viegeln vor den Toren Rostocks nach Italien entführt. Patrick Stühlmeyer (Mühlen) war im zehnköpfigen Stechen nur minimal langsamer: Platz zwei mit seinem Oldenburger Hengst Lacan (v. Lando).

Holger Wulscher weiß, was sich Springreiter wünschen. Der Kaderreiter, selbst in diesem Jahr schon zweimal in Großen Preisen (Wiesbaden und Redefin) und im Nationenpreis von Lummen siegreich, engagiert sich auch als Turnierveranstalter mit großem Erfolg. Sein Hausturnier auf Gut Groß Viegeln in Mecklenburg stockte er in diesem Jahr auf vier Sterne auf, und gemeinsam mit Ehefrau Astrid und seinem Team schuf er beste sportliche Bedingungen für die in- und ausländischen Gäste. Die Pferdefreunde Mecklenburgs dankten es „ihrem“ Reiter mit stattlichen Besucherzahlen und viel Lob vor und hinter den Kulissen.

Der bei Linz am Rhein lebende Italiener Emanuele Gaudiano hat schon oft bewiesen, dass er im Stechen nicht nur die Nerven behält, sondern auch für blitzschnelle Runde sorgen kann. So auch im Großen Preis der DKB in Rostock. Die Hauptprüfung des Turniers beendeten zehn Reiter im Umlauf ohne Fehler, wobei es nach der ersten Hälfte der Prüfung nach einem Mammutstechen aussah. Doch im zweiten Teil blieben die Nullrunden die Ausnahme: 45 Paare, zehn im Stechen – Gardemaß für Parcoursbauer Marco Hesse.

Der 31-jährige Emanuele Gaudiano und sein Chacco-Blue-Nachkomme Chalou aus dem Zuchtverband Oldenburg International beendete das Stechen in 39,25 Sekunden. In seine Nähe kam nur Patrick Stühlmeyer. Der Bereiter im Stall Schockemöhle hatte seinen bewährten Oldenburger Hengst Lacan eingesetzt. Der 14-jährige Lando-Sohn passierte die Ziellinie eine halbe Sekunde langsamer als der Sieger (39,73) – Platz zwei.

Den Drittplatzierten hatte man nicht „auf dem Zettel“: Der 23-jährige Türke Derin Demirsoy überzeugte im Sattel des dänischen Hengstes Harry K mit sportlicher Klasse (0/40,37). Der Student aus Istanbul trainiert seit einigen Jahren beim Niederländer Henk Nooren in Belgien.

Das Championat, zweitwichtigste Prüfung des Turniers, gewann die US-Amazone Reed Kessler mit dem irischen Wallach Cos I Can im Stechen in fehlerfreien 46,28 Sekunden. Die Plätze zwei und drei belegten die beiden Deutschen Sven Fehnl (Nürnberg) mit dem Holsteiner Hengst Lacox (0/46,86) und – hauchdünn dahinter – Jan Sprehe (Löningen) mit dem Hannoveraner Special One (0/46,90).   hen

Merial

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