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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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18.08.2019 | 19:30 Uhr | Laura Schwabbauer

EM Pony Springen: Zweimal Platz vier und ein sechster Rang in Strzegom

Bo Chiara Gröning und Magnus Schmidt punktgleich in der Einzelwertung

Strzegom (fn-press). Im Einzelfinale der Ponyspringreiter bei der Europameisterschaft im polnischen Strzegom haben die deutschen Paare ihr Potential gezeigt: Johanna Beckmann und Karim van Orchids zeigten zwei Nullrunden und wurden Sechste, Magnus Schmidt und Bo Chiara Gröning sind mit An Angel und Chessy sogar punktgleich Vierte geworden.

Vier scheint die magische Zahl für die Pony-Springreiter bei der Europameisterschaft in Strzegom zu sein. Nach Rang vier in der Mannschaftswertung hatten sich die vier Teamreiter Magnus Schmidt (Naumburg), Johanna Beckmann (Brunsbüttel), Bo Chiara Gröning (Waltrop) und Luzie Jüttner (Emsdetten) für das Einzelfinale qualifiziert. Es wurde zweimal Platz vier und einmal Platz sechs. 

Am besten positioniert hatten sich Magnus Schmidt und sein Schimmelpony An Angel vor dem Finale: Sie waren über alle Runden fehlerfrei geblieben und waren auf Medaillenkurs. Ein Hindernis- und ein Zeitfehler im ersten Umlauf ließ die Medaillenchancen schwinden, doch eine fehlerfreie Runde im zweiten Umlauf sicherte den beiden Rang vier - punktgleich mit ihrer Mannschaftskollegin Bo Chiara Gröning und Chessy. Die beiden absolvierten das Finale ohne Hindernisfehler und mussten nur einen Zeitfehler in Kauf nehmen. Das EM-erfahrene Paar Johanna Beckmann und Karim van Orchids ging mit acht Punkten aus den vorherigen Runden ins Finale - sie zeigten ihre Routine, blieben doppelnull und sicherten sich Rang sechs der Einzelwertung. Luzie Jüttner und Orchids Arissia schließen die EM auf Platz 19. 

"Wir sind nicht mit Goldhoffnungen zur EM gefahren, sondern nüchtern an die Sache rangegangen, Wir hätten mit etwas mehr Glück sicherlich Medaillen gewinnen können, das wäre das i-Tüpfelchen gewesen. Aber so sind wir super zufrieden. Die Reiter haben sich im Finale alle nochmal hervorragend konzentriert, die Ponys waren super fit und das Team hat toll zusammengehalten - sowohl die Reiter als auch Eltern und Betreuer", resümiert Karl Brocks seine erste EM als Bundestrainer. lau

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