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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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19.08.2018 | 16:20 Uhr | fn-press

Donaueschingen: Hans-Dieter Dreher erneut auf Platz 1

2017 Sieg im Großen Preis mit Berlinda, 2018 mit Embassy II

Donaueschingen (fn-press). Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) liebt den Schlosspark von Donaueschingen. Im vergangenen Jahr siegreich mit der Stute Berlinda, gewann der 46-Jährige jetzt bei der 62. Auflage des internationalen S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturniers den Großen Preis mit dem Hannoveraner Hengst Embassy II.

Embassy II ist wieder ganz oben: Der lange verletzte, jetzt 17-jährige Hannoveraner, Sohn des Escudo aus einer Silvio I-Mutter, hat diesen Sommer mit Hans-Dieter Dreher zwar schon einige schöne Erfolge erzielen können, aber der Sieg im Großen Preis von Donaueschingen dürfte der Jahreshöhepunkt sein. Der Parcours des Hauptspringens auf Drei-Sterne-Niveau hatte es in sich. Holger Hetzel (Goch) hatte schon beim Parcoursabgehen gesagt, dass der Kurs einer Vier-Sterne-Prüfung angemessen sei und prophezeit, dass es wohl nicht mehr als fünf bis sechs Nullfehlerritte geben würde. Der deutsche Vize-Meister sollte Recht behalten, nur fünf Reiter steuerten ihre Pferde ohne Fehler über die Ziellinie.
Im Stechen hatte es Hans-Dieter Dreher in der Hand, mit Embassy nach der goldenen Schleife zu greifen. Keiner seiner Mitstreiter war ohne Abwurf geblieben, so dass er als letzter Starter eine ruhige, ganz auf Sicherheit bedachte Runde reiten  konnte. 47,82 Sekunden – eine halbe Ewigkeit langsamer als der zweitplatzierte Martin Fuchs – zeigte die Uhr an, aber strafpunktfrei hatte Dreher den Sieg in der Tasche und durfte mit einem schicken Automobil des Sponsors Mercedes seine Ehrenrunde über den Turnierplatz drehen.
Der Schweizer Martin Fuchs hatte seine neunjährige belgische Stute Dubai de Bois Pinchet mit einem Abwurf in 41,28 Sekunden auf Platz zwei gesteuert. Die drittbeste Zeit schaffte Holger Hetzel mit dem Holsteiner Wallach Legioner v. Limbus (4/42,92).
Die zweitwichtigste Springprüfung des CSI3*, das Championat von Donaueschingen, geriet zum Triumph für die Schweizer Nachbarn. Steve Guerdat siegte mit dem neunjährigen französischen Wallach Venard de Cerisy (0/38,35 Sekunden), Platz zwei belegte, wie schon im Großen Preis, sein Landsmann Martin Fuchs. Der 26-jährige saß diesmal im Sattel des Oldenburger Springpferdes Cristo v. Cristo-Stakkato (0/39,30). Bester Deutscher war Jörg Naeve (Bovenau) mit der neun Jahre alten Holsteiner Stute Be Aperle Va v. Clarimo-Concerto II auf Platz drei (0/39,81).     hen

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