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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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14.10.2018 | 16:00 Uhr | Uta Helkenberg

Chevenez: Deutsche U14-Springreiter gewinnen Nationenpreis

Erfolgreicher Saisonabschluss und -start für deutsche Nachwuchsreiter

Chevenez/SUI (fn-press). Gelungener Saisonabschluss für die deutschen Children: Beim internationalen Springturnier im Schweizer Chevenez hat das U14-Team von Bundestrainer Eberhard Seemann den Nationenpreis gewonnen. Darüber hinaus krönte Magnus Schmidt (Naumburg) mit Nena sein letztes Children-Jahr mit einem Sieg im Großen Preis. Die deutsche Pony-Mannschaft wurde Dritte.

Das beste Ergebnis für die deutsche Children-Mannschaft erzielte Maya Marie Fernandez (Weiterstadt), der mit Little Simba zwei Nullrunden gelang. Vivien Borgmann (Ostbevern) mit Mytender, Lasse Nölting (Neustadt) mit Carndache und Lisa Maria Funke (Goldenstedt) mit Ticenta kamen am Ende auf zwölf Strafpunkte, mit denen sie die Teams aus der Schweiz und den Niederlanden auf die Plätze verwiesen. Komplettiert wurde der Erfolg durch einen Sieg im Großen Preis durch Einzelreiter Magnus Schmidt mit Nena, dem die schnellste Runde im Stechen gelang. Auf den Plätzen folgten ihm Kiara-Malin Herold (Almstedt) mit Monte Bellino, Lisa-Marie Funke mit Ticenta und Vivien Borgmann mit Mytender.

Mit ihrem Sieg schlossen die deutschen Children die Saison nicht nur erfolgreich ab, sondern legten zugleich den Grundstein fürs kommende Jahr. Zum zweiten Mal wird dann die Jugend-Nationenpreisserie des Weltreiterverbandes (FEI) in allen vier Altersklassen ausgetragen, Chevenez machte dafür den Anfang.

So auch für die Ponyreiter, bei denen es mit drei Nullrunden nach dem ersten Umlauf ebenfalls nach einem deutschen Nationenpreissieg ausgesehen hatte. In der zweiten Runde konnte das Quartett diese Leistung allerdings nicht wiederholen: Julie Thielen (Losheim) mit Bad Man machte einen Fehler, Johannes Beeken (Bösel) mit Mentos Junior und Ann-Sophie Seidl (Regensburg) mit Berkzicht Rob (0/8) mussten sogar zwei Abwürfe hinnehmen. Magnus Schmidt kassierte mit Vox Pop de Laulne wie bereits im ersten Umlauf fünf Strafpunkte. Damit kam das Quartett von Bundestrainer Peter Teeuwen auf insgesamt 17 Strafpunkte und landete auf Platz drei. Der Sieg ging mit einem Endstand von 12 Strafpunkten an das französische Team, knapp dahinter folgte Irland mit 13 Strafpunkten auf Platz zwei, Im Großen Preis belegte Ann-Sophie Seidl mit Berkzicht Rob als beste Deutsche ebenfalls den dritten Platz.

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