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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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28.07.2019 | 09:15 Uhr | fn-press

Berlin: Ludger Beerbaum Zweiter im Großen Preis

Global Champions Tour gastierte zum dritten Mal in der Hauptstadt

Berlin (fn-press). Einen höchst erfolgreichen Verlauf nahm der Große Preis von Berlin, Wertungsprüfung der Global Champions Tour, für Ludger Beerbaum (Riesenbeck) und Christian Ahlmann (Marl): Die beiden belegten hinter der für Israel startenden Siegerin Dani G. Waldman die Plätze zwei und drei.

Zum dritten Mal war der Sommergarten unter dem Berliner Funkturm Gastgeber der Global Champions Tour. Im Großen Preis, der mit 300.000 Euro dotiert war, hatten sich sechs fehlerfreie Paare fürs Stechen qualifiziert, darunter mit Ludger Beerbaum und Christian Ahlmann auch zwei deutsche Reiter. Die schnellste bzw. fehlerfreie Zeit sollte ihnen allerdings nicht gelingen. In 39,46 Sekunden sauste die für Israel startende gebürtige Amerikanerin Dani G. Waldman mit der französischen Stute Lizziemary über die Ziellinie. Die Reiterin, die vormals Danielle Goldstein hieß, hat vor kurzem ihren Partner Allan Waldman geheiratet. Die Zuschauer hielten den Atem an, als Ludger Beerbaum als letzter Starter einritt. Das Daumendrücken half nicht, der 55-Jährige benötigte mit dem elf Jahre alten rheinischen Wallach Cool Feeling v. Cornado NRW gut drei zehntel Sekunden mehr (39,81).

In Bestzeit bewältigte Christian Ahlmann mit dem Zangersheider Hengst Take a Chance On Me Z, Sohn seines einstigen Erfolgspferdes Taloubet Z, den Stechparcours. Ein Abwurf verhinderte allerdings den Sieg (4/38,56), Ahlmann wurde Dritter.

Erfreulich verlief für Ludger Beerbaum auch die Mannschaftsserie Global Champions League, in der er den Holsteiner Hengst Casello einsetzte. In der Einzelwertung der zweiten Prüfung übernahm er die Führung, und mit seinem Angestellten Christian Kukuk und dem Westfalen Limonchello vom Team „Berlin Eagles“ belegte er Platz zwei. In dieser Prüfung siegten die „Hamburg Giants“, die mit dem Niederländer Bart Bless und dem Franzosen Tituan Schumacher am Start waren.    hen

 

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