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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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05.10.2018 | 23:40 Uhr | Julia Basic

Barcelona: Deutsche Springreiter verpassen knapp das Finale der besten Acht

Hans-Dieter Dreher und Berlinda liefern Nullrunde

Barcelona/ESP (fn-press). Die deutschen Springreiter haben am Freitagabend in der ersten Runde des Finales der FEI-Nationenpreisserie eine Platzierung unter den besten acht Mannschaften knapp verpasst. Während Hans-Dieter Dreher und Berlinda in Barcelona fehlerfrei durch den Parcours kamen, unterlief Philipp Weishaupt und Asathir, Maurice Tebbel und Chaccos‘ Son sowie Marcus Ehning und Comme il faut jeweils ein Fehler. Da drei weitere Mannschaften nach Abzug des Streichergebnisses ebenfalls auf acht Strafpunkte kamen, musste am Ende die im Parcours benötigte Zeit darüber entscheiden, welche acht Teams im großen Finale am Sonntag antreten dürfen.

Die erste Runde des Nationenpreisfinales im Real Club de Polo von Barcelona wurde gleich für mehrere Teams zu einer wahren Zitterpartie, die erst nach dem letzten Reiter entschieden wurde. Philipp Weishaupt (Riesenbeck) und Asathir mussten als allererstes Starterpaar in den Parcours und kamen mit einem Abwurf wieder heraus. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) und seiner ZFDP-Stute Berlinda (von Berlin – Gento) gelang als zweites deutsches Paar eine blitzsaubere Runde. Die beiden Team-Bronze-Gewinner der Weltreiterspiele, Maurice Tebbel (Emsbüren) und Marcus Ehning (Borken), sammelten im Anschluss mit ihren westfälischen Hengsten Chaccos‘ Son (von Chacco Blue – Lancer) und Comme il faut (Cornet Obolensky – Ramiro) je vier Strafpunkte. Nach seinem letzten Starterpaar lag das deutsche Team zunächst auf Rang zehn und musste eine ganze Weile auf die Fehler der noch kommenden Reiter hoffen, um das große Finale doch noch zu erreichen – letztlich aber vergeblich.

Souverän schafften die Teams aus Österreich und Italien mit jeweils nur einem Zeitfehler den Einzug in das Finale, das am Sonntag um 15 Uhr ausgetragen wird. Schweden, Belgien und die Niederlande beendeten die erste Runde mit jeweils vier Strafpunkten, Irland mit fünf. Neben Deutschland kamen auch Frankreich, die USA und die Schweiz auf insgesamt acht Strafpunkte. Diese vier Teams machten die letzten verbliebenen Finalplätze mit einem Abstand von nur wenigen Sekunden unter sich aus. Die Schweiz (mit insgesamt 226.89 Sekunden) und Frankreich (227.48sec) ergatterten noch Rang sieben. Deutschland (228.24sec) und die USA (231.20sec) belegten letztlich den undankbaren neunten Platz. „Das ist ärgerlich, aber ich kann meinem Team keinen Vorwurf machen. Das waren vier gute Runden, nur leider am Ende nicht gut genug und mit einem Fehler zu viel. So ist nun mal unser Sport. Das müssen wir so akzeptieren und morgen Abend das Beste daraus machen“, sagte Bundestrainer Otto Becker.

Der sogenannte Challenge-Cup, in dem die auf den Plätzen neun bis 15 platzierten Teams noch einmal antreten dürfen, findet am Samstagabend ab 21 Uhr statt. ClipMyHorse.TV und FEI.TV übertragen die Prüfung live aus Barcelona. Die Ergebnisse des Nationenpreisfinales finden Sie hier: www.longinestiming.com/#!/equestrian/2018/1499/html/en/longinestiming/index.html jbc

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