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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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17.06.2016 | 09:05 Uhr | Julia Basic

Rio 2016: Longlist Springen und CHIO-Team benannt

Springausschuss beruft fünf Reiter in engsten Kandidatenkreis

Warendorf (fn-press). Der Springausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) hat die Longlist für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (5. bis 21. August) benannt. Auf der Liste stehen zehn Reiter. Fünf davon werden die deutschen Farben zunächst beim Nationenpreis in Aachen vertreten. Bundestrainer Otto Becker plant diese Fünf auch fest für den Saisonhöhepunkt in Brasilien ein.

„Über die Saison hinweg haben sich bei den bisherigen Sichtungen fünf Reiter herauskristallisiert, die, wenn alle gesund bleiben, auch in Rio antreten sollen“, sagte Becker. Der finale Formtest wird für diese Kandidaten der CHIO in Aachen (12. bis 17. Juli) sein. Somit bleibt es auch dabei, dass das DOKR dem DOSB erst am 17. Juli den endgültigen Kandidatenkreis der Reiter und Pferde für das Olympia-Team zur Nominierung vorschlagen wird. Falls es wider Erwarten Ausfälle geben sollte, könnten bis dahin andere Kandidaten aus der Longlist nachrücken.

Der Springausschuss hat die Longlist deshalb in zwei Gruppen eingeteilt, damit die Reiter den weiteren Saisonverlauf mit ihren Pferden besser planen können. Die erste Gruppe, die die deutschen Farben in der Aachener Soers und in Rio vertreten soll, bilden (in alphabetischer Reihenfolge):

Christian Ahlmann (Marl) mit Codex One, Epleaser van’t Heike und Taloubet Z, Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chiara und Casello, Daniel Deußer (Mechelen/BEL) mit Cornet d’Amour und First Class van Eeckelghem, Marcus Ehning (Borken) mit Cornado NRW und Pret a tout sowie Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Fibonacci.

Außerdem stehen auf der Longlist (in alphabetischer Reihenfolge): Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Cool and Easy, Marco Kutscher (Bad Essen) mit Van Gogh, Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Goja, Mario Stevens (Molbergen) mit Brooklyn und Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Lacan. Diese fünf Reiter und Pferde gehören somit dem erweiterten Kreis der Kandidaten an, die bis zum 17. Juli noch in das Team für Rio berufen werden können. jbc

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