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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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30.09.2015 | 11:30 Uhr | Uta Helkenberg

Friedrich Witte wird 80

Burscheid (fn-press). Am 28. Oktober feiert Friedrich Witte  (Burscheid), Ehrenmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und Ehrenpräsident des Pferdesportverbands Rheinland, seinen 80. Geburtstag.

Schon früh entdeckte der gelernte Industriekaufmann seine Liebe zum Pferd, nahm an Springprüfungen aber auch an Trabrennen teil und verband als Mitglied der Geschäftsleitung der Höveler Spezialfutterwerken seine Leidenschaft auch mit dem Beruf. Darüber hinaus gehört Witte mit seinen zahlreichen Aktivitäten zu den vielseitigsten Ehrenamtlern im Pferdesport. Bereits 1973 übernahm er den Vorsitz des Kreisverbandes der Reit- und Fahrvereine Bergisch Land (bis 2002) und setzte sich von 1981 bis 2001 als Vorsitzender der Landes-Reit- und Fahrschule Rheinland, damals noch in Wülfrath beheimatet, insbesondere für die Jugendförderung ein. Parallel dazu gehörte er dem Vorstand des Pferdesportverbands Rheinland an und lenkte von 2001 bis 2014 als PSVR-Präsident die Geschicke des Pferdesports im Rheinland. Auf Bundesebene fungierte er von 1977 bis 2005 als Rechnungsprüfer der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), war Mitglied im Beirat des FNverlags und von 1979 bis 2004 Mitglied im Vorstand der Persönlichen Mitglieder (PM) der FN. Von 2005 bis 2012 saß Friedrich Witte als stellvertretender Vorsitzender des FN-Bereichs Sport und des Deutschen Olympia-Komitees für Reiterei (DOKR) im Präsidium der FN und hatte das Amt des Vizepräsidenten inne. Darüber hinaus engagiert sich Friedrich Witte schon immer auch außerhalb der Pferdesportverbände, so zum Beispiel für die Pferdemesse Equitana, zu deren Entstehung er Anfang der 70er Jahre maßgeblich beitrug. Für seinen überdurchschnittlichen Einsatz wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, unter anderem mit der Großen Medaille des PSVR (1979), dem Deutschen Reiterkreuz in Gold (1995), dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande (1997). 2011 wurde ihm der Bundesverdienstorden 1. Klasse verliehen. Hb

Böckmann

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