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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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08.07.2012 | 13:35 Uhr | Susanne Hennig

Olympische Spiele: Deutsches Dressurteam steht fest

Sprehe, Langehanenberg und Schneider in der Mannschaft

Aachen (fn-press). Der Dressurausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei hat heute die Reiterinnen bekannt gegeben, die dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zur Nominierung für die Olympischen Spiele in London vorgeschlagen werden.

Die Mannschaft bilden die drei Reiterinnen Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit Damon Hill NRW, Dorothee Schneider (Framersheim) mit Diva Royal sowie Kristina Sprehe (Dinklage) mit Desperados. Anabel Balkenhol (Rosendahl) wird mit Dablino als Einzelreiterin in London an den Start gehen.

Der Dressurausschuss benannte als erste Reserve Isabell Werth (Rheinberg) mit Don Johnson oder El Santo NRW. Isabell Werth teilte aber mit, dass sie nicht zur Verfügung stehen werde. „Ein Reservepferd sollte über Erfahrung und Routine verfügen, denn falls ein anderes Pferd ausfallen sollte, muss sehr schnell reagiert werden. Don Johnson ohne Eingewöhnung im Hexenkessel des Londoner Stadions einzusetzen, wäre nicht sinnvoll. Dafür hat er zu wenig Erfahrung. El Santo hat sich bei der Deutschen Meisterschaft nicht optimal präsentiert und ist beim CHIO gar nicht am Start gewesen.“

So rückt Monica Theodorescu (Sassenberg) mit Whisper als Reservistin nach. Sollte noch ein weiterer Ersatzreiter benötigt werden, wird dieser aus folgendem Kreis ausgewählt (in alphabetischer Reihenfolge): Nadine Capellmann (Würselen) mit Elvis, Uta Gräf (Kirchheimbolanden) mit Le Noir, Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit D’Agostino und Hubertus Schmidt (Borchen) mit Lento.

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