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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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20.10.2019 | 17:20 Uhr | fn-press

Herning: Benjamin Werndl Zweiter im Weltcup

Helen Langehanenberg auf Rang drei, Sieg für Cathrine Dufour

Herning (fn-press). Im dänischen Herning startete der Dressur-Weltcup der Westeuropa-Liga in die neue Saison. Die ersten Punkte fürs Finale im kommenden Frühjahr, das in Las Vegas stattfinden wird, sammelten die beiden Deutschen Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey und Benjamin Werndl (Aubenhausen) mit Daily Mirror. Zum Sieg ritt die Dänin Cathrine Dufour mit Bohemian.

Vor heimischem Publikum sicherte sich die Dänin Cathrine Dufour den ersten Weltcup-Sieg der neuen Saison. Die 27-Jährige gewann mit dem westfälischen Wallach Bohemian (v. Bordeaux-Samarant) zunächst den Grand Prix mit deutlichem Vorsprung (83,022) und ritt am nächsten Tag auch in der Weltcup-Kür souverän an die Spitze (88,19). In beiden Prüfungen erzielte der bei Heinrich Langewellpott in Espelkamp geborene Bohemian persönliche Bestmarken.

Benjamin Werndl sattelte in Herning den 15 Jahre alten, ebenfalls in Westfalen gezogenen Damon Hill-Sohn Daily Mirror. Im Grand Prix wurde das Paar mit 77,239 Prozent bewertet, in der Kür sogar mit 84,545, wie bei Bohemian bisherige internationale Rekordergebnisse. Helen Langehanenberg und der Hannoveraner Damsey (v. Dressage Royal) behaupteten sich in der Kür auf dem dritten Rang (83,360). Der 17 Jahre alte Hengst hatte dieses Ergebnis auch im Grand Prix erzielt (75,761).

Das Turnier in den Herninger Messehallen bot neben den Weltcup-Prüfungen eine zweite Dressurtour mit Grand Prix und Grand Prix Special. Hier dominierte zur Freude der Zuschauer der Däne Daniel Bachmann-Andersen mit dem niederländischen Hengst Blue Hors Don Olymbrio. Der Jazz-Sohn bekam von den Richtern im Grand Prix 78,043 Prozent und im Special sogar 79,702. In dieser Tour startete auch Fabienne Müller-Lütkemeier mit ihrem bayerischen Wallach Fabregaz. Der Florestano-Sohn belegte im Grand Prix Platz drei (70,478 Prozent) und im Special Platz zehn.  hen

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