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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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07.08.2018 | 12:00 Uhr | Eva Borg

Vierspänner für Weltreiterspiele benannt

Christoph Sandmann, Georg von Stein und Mareike Harm im Team

Schildau/Warendorf (fn-press). Welche Vierspännerfahrer bei den Weltreiterspielen starten dürfen, hat der Ausschuss Fahren des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) jetzt festgelegt. Im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Einspänner in Schildau in Sachsen tagte der Ausschuss und benannte die Vierspänner für die Weltreiterspiele vom 11. bis 23. September in Tryon in den USA.

Drei deutsche Vierspänner dürfen für Deutschland an den Start gehen und bilden zugleich auch eine Mannschaft. Das sind Mareike Harm (Negernbötel), Christoph Sandmann (Lähden) und Georg von Stein (Modautal). Diese drei haben schon im vergangenen Jahr bei den Europameisterschaften in Göteborg gemeinsam die Silber-Medaille gewonnen. Als Reserve soll sich Michael Brauchle (Aalen) bereithalten.

„Christoph Sandmann wird vor den Weltreiterspielen noch einmal selbst sein Top-Gespann fahren, daher wird er in Beekbergen in den Niederlanden an den Start gehen“, erklärt Bundestrainer Karl-Heinz Geiger. In Aachen hatte Sandmanns Tochter Anna sein Top-Gespann gefahren und bei ihrem ersten Start in Aachen in dem internationalen Starterfeld Platz neun belegt. Christoph Sandmann war mit einem „Zweit-Gespann“ am Start gewesen und daher auch nicht für die Mannschaft gefahren. Die bestand in Aachen aus Georg von Stein, Mareike Harm und Michael Brauchle und hatte Platz zwei hinter den Favoriten aus den Niederlanden belegt.

„Die Niederländer zu schlagen wird auch in Tryon schwierig, aber eine Medaille wollen wir auf jeden Fall bei den Weltreiterspielen gewinnen“, erklärt der Bundestrainer der Vierspänner Karl-Heinz Geiger. „Aber auch die Belgier und Franzosen sind in der letzten Zeit deutlich stärker geworden“, so seine Einschätzung. Die Vierspänner sind bei den Weltreiterspielen erst am zweiten Wochenende an der Reihe. Am Freitag, 21. September, steht die Dressur als erste Teilprüfung auf dem Programm, es folgt am Samstag, 22. September, die Geländeprüfung und am letzten Tag der Weltreiterspiele fällt bei den Vierspännern die Entscheidung um die Medaillen im abschließenden Kegelfahren.

Bislang stehen außerdem auch schon die Teams in den Disziplinen Voltigieren, Para-Dressur und Distanzreiten fest:

Das Programm der Weltreiterspiele und weitere Infos gibt es unter www.pferd-aktuell.de/weg2018

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