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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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23.06.2019 | 14:25 Uhr | fn-press

Werder: Holsteiner Aperol siegt im Louisdor-Preis

Emma Kanerva und Pia Wischerath dominieren die dritte Etappe der Serie

Werder (fn-press). Zur dritten Qualifikation für das Finale des Louisdor-Preises reisten die Aktiven ins brandenburgischen Werder zum Gestüt Bonhomme. Ihre Tickets für die Frankfurter Festhalle kurz vor Weihnachten sicherten sich die Siegerin Emma Kanerva aus Finnland mit Aperol und die zweitplatzierte Pia Wischerath aus Neunkirchen bei Siegburg mit Science Fiction.

Nach den Turnieren „Horses and Dreams“ in Hagen a.T.W. und „Pferd International“ in München war die schöne Reitsportanlage Gestüt Bonhomme, im Westen von Potsdam gelegen, Gastgeber des Louisdor-Preises, der acht- bis zehnjährigen Dressurpferden den Spring in die Königklasse erleichtern soll. Mit den Anforderungen der auf Nachwuchspferde abgestimmten Grand Prix-Sonderaufgabe kamen die bei Hamburg lebende Finnin Emma Kanerva und der achtjährige braune Holsteiner Wallach Aperol am besten zurecht. Der Sohn des niederländischen Hengstes Ampere (Muttervater: Aljano) erhielt von den Richtern 70,674 Prozent und führte mit diesem Ergebnis ebenso die Ehrenrunde an wie schon in der Einlaufprüfung. Erneut auf Platz zwei behauptete sich die Rheinländerin Pia Wischerath mit dem zehnjährigen Oldenburger Science Ficton v. San Amour-Donnerschwee. Im Grand Prix wurden der Rappwallach mit 70,628 Prozent bewertet und hat sich damit wie Aperol für das Finale des Louisdor-Preises qualifiziert.

Ebenfalls über 70 Prozent sprang der westfälische Fuchshengst Bordeaux‘ Barolo v. Bordeaux-Münchhausen, den der in Krefeld beheimatete Spanier Borja Carrascosa vorstellte (70,326). Mit ihrem „Zweitpferd“ Greek Air v. Gribaldi-Florestan schloss sich die Finnin Emma Kanerva an vierter Stelle an (70,093). Platz fünf belegte Niklaas Feilzer (Kamp-Lintfort) mit Quotenkönig. Der zehnjährige westfälische Hengst v. Quaterback-Fürst Piccolo ist vielen bekannt, er hatte mehrfach beim Bundeschampionat und bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde auf sich aufmerksam gemacht, damals mit Lisa Lindner. Seit einem Jahr nimmt Feilzer, Bereiter im Betrieb von Isabell Werth, im Sattel Platz (69,884).

Dreimal noch können sich die jeweils beiden besten Paare fürs Finale qualifizieren. Die nächsten Stationen des Louisdor-Preises finden im Rahmen der Dressurturniere in Elmlohe und Gut Ising sowie beim Oldenburger Hallenturnier statt. Die renommierte Prüfungsserie wird seit 2012 von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung (Neu-Anspach) unterstützt. hen

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