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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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10.12.2017 | 13:30 Uhr | fn-press

Salzburg: Dorothee Schneider gewinnt Weltcup

Jessica von Bredow-Werndl wird Zweite, Fabienne Lütkemeier Vierte

Salzburg (fn-press). Die deutschen Dressurreiterinnen gaben beim Weltcup in Salzburg den Ton an. Dorothee Schneider (Framersheim) siegte mit Sammy Davis jr. überlegen, Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) folgte mit Unee BB auf Rang zwei, Fabienne Lütkemeier (Paderborn) und Fabregaz reihten sich auf Position vier ein. Dazwischen schob sich der Däne Daniel Bachmann-Andersen mit Blue Hors Zack.

Die vierte Etappe des Dressur-Weltcups führte die Aktiven ins Salzburger Messezentrum. Wie schon zuvor der Grand Prix geriet die Kür zu einer Demonstration deutscher Stärke. Dorothee Schneider führte ihren elfjährigen bayerischen Wallach Sammy Davis jr. (v. Sam Remo) in beiden Prüfungen souverän zum Sieg. Die Kür beendete das Paar mit 83,415 Prozent, neue persönliche Bestleistung für den Rappen. Im Grand Prix hatten die Richter das Paar mit 78,12 Prozent bewertet.

Auch der zweite Platz blieb in beiden Prüfungen in deutscher Hand. Jessica von Bredow-Werndl und der 16-jährige niederländische Hengst Unee BB (v. Gribaldi) überzeugten ebenso mit einer starken Kür, für die Jury 81,565 Prozent vergab. Die drittbeste Kür zeigte der Däne Daniel Bachmann-Andersen. Der Bereiter des dänischen Gestüts Blue Hors stellte den 13-jährigen Gestütshengst Zack vor. Mit 80,375 Prozent stellte auch dieses Paar eine neue persönliche Bestmarke auf.

Den deutschen Erfolg komplettierten Fabienne Lütkemeier und Fabregaz. Wie Dammy Davis jr. ist auch Fabregaz ein Bayer. Die technisch sehr anspruchsvolle Kür meisterte der zehnjährige Florestano-Sohn ohne Macken, was ihm ebenfalls eine neues Bestergebnis bescherte: 79,220. Auf dem fünften Platz reihte sich mit Agnete Kirk Thinggaard und Jojo erneut ein dänisches Paar ein (76,405). Beste Reiterin des Gastgeberlandes Österreich war Belinda Weinbauer mit dem Hannoveraner Söhnlein Brillant. Die Kür der beiden wurde mit 74,845 Prozent bewertet – Platz 7.   hen

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