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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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22.02.2020 | 19:30 Uhr | fn-press

Göteborg: Benjamin Werndl Zweiter im Weltcup

Frederic Wandres belegt mit Duke of Britain Platz 3

Göteborg (fn-press). Bei der vorletzten Station des Dressur-Weltcups in Göteborg behaupteten sich die deutschen Reiter Benjamin Werndl (Aubenhausen) und Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) auf den Plätzen zwei und drei. Die Siegerin kommt aus Dänemark: Cathrine Dufour führte ihren Wallach Cassidy zu knapp 88 Prozent.

Benjamin Werndl setzte bei der „Gothenborg Horse Show“, der vorletzten Etappe des Dressur-Weltcups vor dem Finale in Las Vegas Mitte April, den 16 Jahre alten Westfalen Daily Mirror ein. Der Nachkomme des Damon Hill hatte den Grand Prix mit 77,587 Prozent gewonnen. Für die Paradelektionen der Galopptour, die exakt gesprungenen Einer- und Zweierwechsel, sowie die Trab-Traversalen erhielt der Rappe mehrmals die Note 9. Am Folgetag konnte das Paar in der Kür die Spitzenposition trotz zahlreicher gelungener Höchstschwierigkeiten nicht halten (86,17 Prozent). Die dänische Championatsreiterin Cathrine Dufour punktete mit dem in Dänemark gezogenen Caprimond-Donnerhall-Nachkommen Atterupgaards Cassidy ein bisschen höher (87,860), so dass Benjamin Werndl mit Platz zwei vorlieb nehmen musste (86,170). Kein Grund zur Trauer, denn dieses Kür-Ergebnis ist das bei weitem beste der bisherigen Karriere dieses Paares.

Als zweiter deutscher Reiter im Weltcup von Göteborg sammelte Frederic Wandres Weltcup-Punkte. Der Bereiter des Hofs Kasselmann führte den 13 Jahre alten Hannoveraner Duke of Britain (v. Dimaggio) in der Kür mit 81,465 Prozent auf Platz drei. Weitere deutsche Teilnehmer waren im Dressur-Weltcup nicht am Start. Die nächste und letzte Etappe des Dressur-Weltcups führt die Aktiven Mitte März nach s’Hertogenbosch. Danach wird sich entscheiden, welche Reiter – neben Titelverteidigerin Isabell Werth – die deutschen Farben beim Finale vertreten werden.  hen

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