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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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16.07.2017 | 14:50 Uhr | fn-press

Cappeln: Kürsieg für Suppenkasper

Helen Langehanenberg und Victoria Max-Theurer dominieren CDI4*

Cappen (fn-press). Seine erste internationale Kür bestritt Helen Langehanenbergs Nachwuchspferd Suppenkasper beim Dressurturnier auf Gestüt Vorwerk im oldenburgischen Cappeln. Der neunjährige niederländische Wallach, Sieger des Grand Prix, machte seine Sache auch in der Kür hervorragend: 75,975 Prozent lautete das Juryurteil für den hoch gewachsenen braunen Spielberg-Sohn und seine Reiterin aus Billerbeck.

Helen Langehanenberg schwärmte: „Ich war noch nie so überzeugt von einem Pferd, wie von Suppenkasper. Ein Pferd mit allen Möglichkeiten, dem mit seinen neun Jahren eigentlich nur noch ein bisschen Routine fehlt und bei dem ich mich selbst immer etwas bremsen muss, damit ich jetzt noch nicht alles annehme, was er mir anbietet.“

Wie im Grand Prix platzierte sich die US-Amerikanerin Kathleen Raine mit der 17-jährigen Hannoveranerin Breanna (v. Brentano II) auf dem zweiten Rang. Das Paar erreichte 73,05 Prozent. Um einen Rang verbessern konnte sich die Norwegerin und Grand Prix-Vierte Isabell Freese mit dem niederländischen Hengst Bordeaux (72,42 Prozent).

Die zweite Dressurtour des Vier-Sterne-Turniers, Grand Prix und Special, dominierte die Österreicherin Victoria Max-Theurer mit der Hannoveranerin Blind Date. Die Tochter der Hausherrin Elisabeth (Sissy) Max-Theurer, die das Gestüt Vorwerk vor einigen Jahren erworben hatte, beendete den Special mit 74,137 Prozent. Auch im Grand Prix hatten die beiden mit über 74 Prozent deutlich in Führung gelegen. Da der österreichische Verband das Turnier in Cappeln als offizielle Sichtung für die Europameisterschaften in Göteborg Ende August ausgeschrieben hatte, traten fast alle guten Dressurpaare der Alpenrepublik an. Zweitbeste Österreicherin im Special war Astrid Neumayer mit dem Brandenburger Wallach DSP Rodriguez (v. Rubinstein Noir), die 70,058 Prozent und damit Platz fünf erreichten. Nur eine deutsche Reiterin nahm an der Special-Tour teil: Stella-Charlott Roth (Alsbach-Hähnlein) rangierte mit Rubin Action OLD an achter Stelle, im Grand Prix war’s Platz sieben.   hen

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