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Sportponys

FN-Bundeshengst- und FN-Bundesstutenschauen

Für Sportponys hat es in den vergangenen Jahren eine FN-Bundeschau für Hengste und zwei FN-Bundeschauen für Stuten gegeben. Hier finden Sie Informationen zur:

5. FN-Bundeshengstchau Sportponys in Berlin

Gesamtsieger Morgensterns Dalai brilliert für Schleswig-Holstein/Hamburg

Der für das Pferdestammbuch Schleswig-Holstein/Hamburg angetretene Morgensterns Dalai ist Gesamtsieger der fünften FN-Bundeshengstschau Sportponys. 65 Hengste zwischen vier und zwölf Jahren konkurrierten um den Titel des Bundessiegers in insgesamt 14 Kategorien. Schauplatz der Bundeshengstschau war die Internationale Grüne Woche in Berlin, auf der die deutsche Pferdezucht seit 1989 mit verschiedenen Hengst- und Stutenschauen zu Gast ist. „Wir sind der Messe sehr dankbar, dass wir unsere Pferde und Ponys einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und damit gleichzeitig Werbung auf politischer Ebene für Sport und Zucht machen können“, sagt Schauleiterin Dr. Teresa Dohms-Warnecke, stellvertretende Geschäftsführerin des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). In den nächsten beiden Tagen geht es in Berlin mit der FN-Bundeshengstschau Robustponys weiter.

Die Hengste wurden zum einen in den rassespezifischen Schauwettbewerben beurteilt, bei denen sie Noten für ihr Exterieur sowie die Gangarten Schritt und Trab erhielten. In diesen Schauwettbewerben wurden die Bundessieger der Rassen Deutsches Reitpony, New Forest Pony, Connemara Pony, Welsh Pony (Sektion A), Welsh Pony (Sektion B) und Welsh Cob (Sektion D) gekürt. In der mit 34 Kandidaten stärksten Gruppe der Deutschen Reitponys siegte für das Pferdestammbuch Schleswig-Holstein/Hamburg der Fuchshengst Schierensees Mr. Nice Guy von Schierensees Marillion – Highway aus der Zucht und im Besitz von Kristin Rosenbaum aus Malente in der Kategorie Althengste (sieben- bis zwölfjährig). Bei den Junghengsten setzte sich Cosmo Royale v. Cosmopolitan – Casino Royale K aus der Zucht und im Besitz von Danica Duen aus Bad Oeyenhausen für den Zuchtverband Hessen durch.

Den Titel des Bundessiegers der New Forest Ponys sicherte sich der siebenjährige Fuchshengst Calle, ein Sohn des Bovenheigraaf´s Camillo, vier Jahre zuvor selbst Bundessieger in Berlin. Gezogen wurde er von Carsten Dose (Elmshorn) aus einer Mutter von Anydale Martien und ausgestellt von Jannecke Hermer aus Bokholt-Hanredder für das Pferdestammbuch Schleswig-Holstein/Hamburg.

Die schwarz-rotgoldene Schärpen bei den Connemara Ponys ging wie bei der letzten Bundeshengstschau Sportponys vor vier Jahren an den Braunschimmel Patriks Meirliun (v. Skousboe Morning Rock – Frederiksminde Hazy Marvel), gezogen von Ulrike Krüger aus Weidenberg und für den Bayerischen Zuchtverband für Kleinpferde und Spezialpferderassen ausgestellt.

Drei Bundessieger kehrten bei den Welsh Ponys in den heimischen Stall zurück. Erstmals dabei waren Vertreter der Sektion A, zu deren Sieger De Weyerds Houston (v. Lacy Brigadier - Vechtzicht's Harmony) gekürt wurde. Ausgestellt wurde der Prämiensieger von Sabine Stiem aus Ingersleben für den Zuchtverband Sachsen-Thüringen. In der Sektion B setzte sich der achtjährige Nilanthoeve's Zippo Welsh (v. Cadlanvalley Goldstar - Eyarth Harlequin) durch. Norbert Büscherhoff aus Seeth-Ekholt stellte den Fuchsisabell für das Pferdestammbuch Weser-Ems vor. Als Bundessieger in der Sektion D (Welsh Cob) setzte sich der erst vierjährige Friedrichshof Hot Twix (v. H-S Hot Playboy Trouble) aus der Zucht von Detlef Schwolow (Dallgow-Göberitz) durch. Der braune Hengst wurde von seinen Besitzern Katja und Georg Istel aus Villmar für den Verband der Pony- und Pferdezüchter Hessen vorgestellt.

Sechs Bundessieger in den Sportwettbewerben
Die Hengste hatten darüber hinaus die Chance, sich auch im Freispringen und/oder im Reitponywettbewerb zu präsentieren. Um jedem Hengst optimale Bedingungen und eine altersgemäße Prüfung zu bieten, wurden die Sportwettbewerbe in zwei Altersklassen unterteilt. Anders als im Vorjahr wurden die Sportwettbewerbe außerdem separat bewertet, also ohne Verknüpfung mit dem vorangegangenen Schauwettbewerb. „Gerade für die Springhengste ist das von Vorteil, dass sie hier noch einmal ihr ganzes Können ausspielen können“, sagte Mareille Oellrich-Overesch, Zuchtleiter des Pferdestammbuchs Weser- Ems und Mitglied der Bewertungskommission in Berlin.

Der Titel des Bundessiegers der springbetonten Hengste ging bei den sieben- bis zwölfjährigen Hengsten an den neunjährigen Captain Meyer, dessen Vater Calido G im Jahr 2011 selbst Bundesprämienhengst in Berlin war. Gezogen wurde der Braune von Klaus Meyer (Meppen) und von Udo Wohlgemuth (Bochum) für das Westfälische Pferdestammbuch vorgestellt. Der sowohl in Dressur- als auch Spring- und Vielseitigkeitsprüfungen erfolgreiche Hengst überzeugte in Manier und Verhalten beim Freispringen sowie durch sein Springvermögen. FN-Bundessieger bei den jüngeren Hengsten wurde im Freispringen der vierjährige Fuchs Crown Cingdom (v. Crown Charm of Royal – FS Don’t Worry) aus der Zucht und im Besitz der Zuchtgemeinschaft Nagel-Kniese in Dätgen. Vorgestellt wurde Crown Kingdom für den Pferdezuchtverband Baden-Württemberg.

Unangefochtener Sieger bei den jüngeren dressurbetonten Hengsten war der Dunkelfuchshengste Cosmo Royale, der sich damit nach dem Schau-Sieg seinen zweiten Titel sicherte. Von seiner Züchterin und Besitzerin Danica Duen gekonnt in Szene gesetzt, dominierte der Reitpony-Bundeschampion von 2017 das Feld der vier- bis sechsjährigen Hengste. Im Freispringen wurde der zweifache Bundessieger allerdings nicht vorgestellt.

Der Titel des Bundessiegers der vielseitigen Hengste in dieser Altersklasse ging an für den Zuchtverband für deutsche Pferde (ZfdP) antretenden Hengst Doppelpunkt. Der Braunfalbe von Del Estero AT – FS Don’t Worry aus der Zucht und im Besitz von Isabel Mense aus Blomberg beendete beide Wettwerbe mit einer Note von über 8,0.

Drei Titel für Morgensterns Dalai
Bei den älteren Hengsten dominierte der spätere Gesamtsieger Morgensterns Dalai. Der neunjährige Braunfalbe aus der Zucht des belgischen Gestüts „Zum Morgenstern“, der vom Schönhorster Gestüt Steendiek von Peter Böge für das Pferdestammbuch Schleswig-Holstein/Hamburg ausgestellt wurde, entschied nicht nur die Reitponyprüfung für sich. Der Sohn des FS Don’t Worry aus einer FS Champion de Luxe, viermaliger Finalist bei den Bundeschampionaten in Warendorf und sechsjährig Bronzemedailengewinner bei den Dressurponys, bewies seine Sportlichkeit auch im Freispringen, aus dem er als Reservesieger hervorging. Damit sicherte sich der Hengst nicht nur den Titel des FN-Bundessiegers der dressurbetonten, sondern auch der vielseitigen Sportponyhengste. In Verbindung mit einer 1c-Platzierung im Schauwettbewerb war Morgensterns Dalai am Ende der Gesamtsieg nicht zu nehmen.

Neben der Chance auf den Titel des Bundessiegers hatten die teilnehmenden Hengste die Möglichkeit, die FN-Bundesprämie zu erhalten. Diese wurde an leistungsgeprüfte Hengste verliehen, die im Schauwettbewerb ihrer Rasse eine Note von 8,0 oder besser erhalten haben.

Alle Ergebnisse und die Zeiteinteilung sind auf dieser Seite in den Anlagen zu finden.

3. FN-Bundesstutenschau Sportponys in Magdeburg

Am 16. September bewarben sich die besten Stuten der Rassen Deutsches Reitpony, Connemara Pony, New Forest Pony und Welsh Pony (Sektion A – D) um die Titel der Bundessiegerstuten und der FN-Bundesprämien. Bereits zum dritten Mal richtete die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) eine solche Bundesstutenschau für Sportponys aus. Den passenden Rahmen dafür bot das 24. Landeserntedankfest im Elbauenpark in Magdeburg.

Zugelassen waren drei- bis zwölfjährige Stuten der Rassen Deutsches Reitpony, New Forest Pony, Connemara Pony und Welsh Pony aller vier Sektionen. Teilnehmende Ponystuten müssen im Stutbuch I bei einem der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) angeschlossenen Zuchtverbände eingetragen sein. Die Vorselektion der teilnehmenden Stuten findet bereits auf regionaler Ebene der Zuchtverbände statt. Die Wettbewerbe sind unterteilt in rassespezifische Schauwettbewerbe, bei denen das Exterieur sowie die Gangarten Schritt und Trab beurteilt werden. Ermittelt werden jeweils Bundessiegerstuten der zugelassenen Rassen. Die Stuten haben auch die Möglichkeit, die FN-Bundesprämie zu erhalten. Alle Stuten, die nach Vorgabe der Zuchtverbandsordnung (ZVO) leistungsgeprüft sind und bei dieser Bundesschau eine Note von 8,0 und höher erhalten, bekommen eine von der FN vergebene Bundesprämie, verbunden mit Urkunde und Plakette.

Die Ergebnisse sind auf dieser Seite in den Anlagen zu finden.

4. FN-Bundeshengstschau Sportponys

Um den Titel „Bundessieger“ werden sich rund 90 Hengste bei der 4. FN-Bundeshengstschau Sportponys bewerben. Diese findet vom 16. bis 18. Januar 2015 anlässlich der Grünen Woche in Berlin statt.

Zugelassen sind vier- bis zwölfjährige Hengste der Rassen Deutsches Reitpony, New Forest Pony, Connemara Pony und Welsh Pony der Sektionen B und D. Teilnehmende Ponyhengste müssen im Hengstbuch I bei einem der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) angeschlossenen Zuchtverbände eingetragen sein. Die Vorselektion der teilnehmenden Hengste findet bereits auf regionaler Ebene der Zuchtverbände statt.

Die Wettbewerbe sind untereilt in rassespezifische Schauwettbewerbe, bei denen das Exterieur sowie die Gangarten Schritt und Trab beurteilt werden, und in Sportwettbewerbe, bei denen die Hengste im Freispringen und unter dem Sattel bewertet werden. Ermittelt werden jeweils ein Bundessieger der zugelassenen Rassen sowie je ein spring-, ein dressur- und ein vielseitigkeitsbetonter Siegerhengst. Die Ausschreibung und die Teilnahmevoraussetzungen liegen den jeweiligen Zuchtverbänden vor. Zudem ist ein vielseitiges Schauprogramm mit den teilnehmenden Hengsten geplant. Am Stand der FN und der beteiligten Zuchtverbände in Halle 25 gibt es auch umfangreiche Informationen zu Pferde- und Ponyzucht sowie zum Sport rund um das Pferd.

2. FN-Bundesstutenschau Sportponys 2014
Am 2. August 2014 haben sich die besten Stuten der Rassen Deutsches Reitpony, Connemara Pony, New Forest Pony und Welsh Pony (Sektion A bis D) auf der zweiten FN-Bundesstutenschau Sportponys anlässlich des Bundespferdefestivals in Ellwangen um die Titel der Bundessiegerstuten und die FN-Bundesprämien konkurriert. 

Zugelassen waren drei- bis zwölfjährige Stuten der Rassen Deutsches Reitpony, New Forest Pony, Connemara Pony und Welsh Pony aller vier Sektionen. Teilnehmende Ponystuten mussten im Stutbuch I bei einem der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) angeschlossenen Zuchtverbände eingetragen sein. Die Vorselektion der teilnehmenden Stuten fand bereits auf regionaler Ebene der Zuchtverbände statt. Die Wettbewerbe waren unterteilt in rassespezifische Schauwettbewerbe, bei denen das Exterieur sowie die Gangarten Schritt und Trab beurteilt werden. Ermittelt wurden jeweils Bundessiegerstuten der zugelassenen Rassen. Erstmalig hatten die Stuten auch die Möglichkeit, die FN-Bundesprämie zu erhalten. Alle Stuten, die nach Vorgabe der Zuchtverbandsordnung (ZVO) leistungsgeprüft sind und bei dieser Bundesschau eine Note von 8,0 und höher erhalten haben, bekamen eine von der FN vergebene Bundesprämie, verbunden mit Urkunde und Plakette. Insgesamt wurden 24 Bundesprämien vergeben.

Weitere Informationen und die Ergebnisse gibt es bei den entsprechenden Zuchtverbänden sowie in der Anlage dieser Internetseite.

3. FN-Bundeshengstschau Sportponys
Vom 21. bis 23. Januar 2011 haben sich 69 Hengste auf der 3. FN-Bundeshengstschau Sportponys anlässlich der Grünen Woche in Berlin um den Titel "Bundessieger" beworben.

Zugelassen waren vier- bis zwölfjährige Hengste der Rassen Deutsches Reitpony, New Forest Pony, Connemara Pony und Welsh Pony der Sektionen B und D. Teilnehmende Ponyhengste müssen im Hengstbuch I bei einem der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) angeschlossenen Zuchtverbände eingetragen sein. Die Vorselektion der teilnehmenden Hengste fand bereits auf regionaler Ebene der Zuchtverbände statt. Die Wettbewerbe waren unterteilt in rassespezifische Schauwettbewerbe, bei denen das Exterieur sowie die Gangarten Schritt und Trab beurteilt werden, und Sportwettbewerbe, bei denen die Hengste im Freispringen und unter dem Sattel bewertet werden. Ermittelt wurden jeweils ein Bundessieger der zugelassenen Rassen sowie je ein spring-, ein dressur- und ein vielseitigkeitsbetonter Siegerhengst.


1. FN-Bundesstutenschau Sportponys 2005
Bei der Bundesstutenschau der Sportponys, die zusammen mit dem Bundespferdefestival in Warendorf veranstaltet wurde, war Josef Wilbers (Weeze) mit drei Siegen der erfolgreichste Teilnehmer. Als Züchter und Besitzer konnte der Rheinländer die Siegerschärpen in den Alterklassen der jüngeren sowie der älteren Stuten entgegennehmen. Auch in der Familienklasse ging der Sieg an eine Stutenfamilie aus dem Hause Wilbers.

Bundessiegerin in der Altersklasse der jüngeren Stuten wurde die von Josef Wilbers gezogene vierjährige Fuchsstute FS Dancing Diamond (v. FS Don´t Worry - FS Golden Moonlight). Nicht als Züchter sondern als Besitzer konnte sich Wilbers über die Siegerin in der Altersklasse der älteren Stuten freuen. Hier ging der Sieg an die sechsjährige Dark Magic (v. FS Don´t Worry - Catherston Night Safe). Die Stute, auch bei den Bundeschampionaten schon hoch erfolgreich, stammt aus der Zucht von Karl-Josef Saat (Gooch). In der "Königsklasse", der Familienklasse, ging der Sieg an die Familie der Pandora und damit ebenfalls nach Weeze. Großmutter Pandora (v. Power Boy - Black Magic) aus der Zucht von Hans-Georg Bönniger (U) und im Besitz von Josef Wilbers sowie die von Wilbers gezogene Mutter FS Golden Touch (v. FS Golden Moonlight - Power Boy) und Tochter FS Dancing Diamond wussten die Zuchtrichter zu überzeugen.

Neben den Deutschen Reitponystuten konkurrierten auf der Schau auch Stuten der Rassen Connemara-Pony, New Forrest-Pony und Welsh-Ponys der Sektionen A bis D um die Siegerschärpen. In der Klasse der ursprünglich in Irland beheimateten Connemaras ging der Sieg an die sechsjährige Falbschimmelstute Crystal Jessie (v. Bengt - Carrabaun Boy) aus der Zucht von Claudia und Lutz Quasnitza (Anspach). Bei den New Forrest-Stuten hatte die dreijährige Dunkelbraune Lavanti (Lamento III - Flamenco) die Nase vorn, für die Siegfried Feuerhan (Hemslingen) als Züchter verantwortlich zeichnete. In den vier Sektionen der Welsh Ponys kamen die Siegerstuten aus dem gesamten Bundesgebiet. Siegerin der Sektion A, dem reinrassigen Welsh Mountain-Pony, wurde die von Enno Siemers (Norden) gezogene Leybuchts Anne (v. Bolster Goya - Twyford Pepper). In der Klasse B (bis 1,37 Meter) setzte sich Veronika (v. Schwalmprinz - Rock Grey Snob) durch. Die neunjährige Stute stammt aus der Zucht von Hans Eidam (Weimar). In der Sektion C, dem Welsh-Pony im Cob-Typ, trug die Siegerstute den passenden Namen Noblessoblige T.J. (v. Ruska Gentleman - Nebo Daniel). Die 1,37 Meter große Fuchsstute stammt aus der Zucht von Isabell Paffrath (Wuppertal). In der Sektion D, den über 1,37 Meter großen Welsh-Cob, konnte sich Jörg Menge (Angermünde) als Züchter der Siegerstute Bridney (v. Brian - Balthasar) freuen.

Insgesamt boten die teilnehmenden Stuten ein sehr gutes Qualitätsbild, so Zuchtrichter Volker Hofmeister (Burgdorf), Zuchtleiter des hannoverschen Ponyverbandes. Sehr zufrieden zeigte sich auch Schauleiterin Jessica Kellner vom Bereich Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. "Unser Ziel, durch die Zusammenlegung von Bundesstutenschau und Bundes Pferdefestival Züchter, Reiter und Fahrer zusammenzubringen und für die einzelnen Ponyrassen zu interessieren, ist voll aufgegangen. Viele der teilnehmenden Freizeit- und Breitensportler konnten sich hautnah davon überzeugen, dass die vorgestellten Ponyrassen nicht nur für den Turniersport sondern auch für alle Arten des Freizeitreitens ideale Partner sind."   

 

Ansprechpartner

Foto von Dr. Teresa Dohms-Warnecke

Dr. Teresa Dohms-Warnecke

Tel 02581/6362-157
Fax 02581/6362-105

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