Deutsche Reiterliche Vereinigung

FN-Kennzeichnungssystem

Geprüfte Standards für die Qualität eines Pferdebetriebes

Ob jemand ein gutes Zuhause für sein Pferd sucht, Reiten lernen möchte, ein Pferd kaufen oder ausbilden lassen will oder einfach Reiterurlaub machen möchte: Bei der Auswahl des Anbieters spielt die Qualität eine Rolle. Lassen Sie sich die Qualität Ihres Betriebes nach bundesweit einheitlichen Standards kennzeichnen. Mit dem Kennzeichnungssystem der FN können sich Vereine und Betriebe den Kunden gegenüber als kompetenter Partner mit ihrem Angebot darstellen.

Den Antrag auf Kennzeichnung als FN-gekennzeichneter Betrieb kann jeder stellen, der einen Pferdebetrieb unterhält. Hierbei ist gleichgültig, ob der Träger ein Verein ist, der Eigentümer ein Gewerbe betreibt oder Landwirt ist.

Die Vorteile der Kennzeichnung

Mit der Kennzeichnung Ihres Pferdebetriebes stellen wir Ihnen für die Laufzeit der Kennzeichnung ein FN-Schild zur Verfügung, welches die FN-gekennzeichnete Pferdehaltung sowie die Schwerpunkte der Kennzeichnung darstellt. Mit diesem Schild können Sie Ihr Know-how gegenüber bestehenden und potentiellen Kunden, Behörden und der Öffentlichkeit dokumentieren. Bereits im Rahmen der Besichtigung Ihres Betriebes können Sie von der fachlichen Kompetenz der Besichtigungskommissionen profitieren. Exklusiv können FN-gekennzeichnete Betriebe unter Nennung der gekennzeichneten Betriebsform sogar das FN-Logo werblich nutzen. Um Ihren Betrieb noch bekannter zu machen, werden alle FN-gekennzeichneten Betriebe und Vereine auf den Internetseiten der Landesverbände Pferdesport und der FN veröffentlicht.

Die verschiedenen Möglichkeiten einer Kennzeichnung 

Die FN-gekennzeichnete Pferdehaltung bildet die Basis des Kennzeichnungssystems. Aufbauend auf dem Grundschild "Pferdehaltung" kann eine weitere Kennzeichnung mit den Schwerpunkten Ihres Pferdebetriebes als FN-gekennzeichnete Reitschule, Fahrschule und/oder Voltigierschule, als FN-gekennzeichneter Zucht- und/oder Aufzuchtbetrieb, als FN-gekennzeichneter Pensionspferdebetrieb, als FN-gekennzeichneter Turnierstall, als FN-gekennzeichneter Ferienbetrieb und/ oder Wanderreitstation und als FN-gekennzeichneter Ausbildungsbetrieb (für Junge Pferde, Berufsausbildungs- oder Meisterbetrieb) erfolgen. Sie können Ihren Kennzeichnungs-Schwerpunkt und Ihr Angebot auf dem entsprechenden FN-Schild sogar noch detaillierter darstellen. Spezifikationen können beispielsweise Dressur- oder Springreiten im Turnierstall, aber auch die einzelnen Zuchtgebiete eines Zuchtbetriebes sein. Auch die Integration anderer Reitweisen wird mit dem Kennzeichnungssystem gefördert. Für Reitvereine oder Betriebe mit den Schwerpunkten Westernreiten, Distanzreiten, Islandpferdereiten oder Gangpferdereiten gibt es spezielle Kennzeichnungen.

Die Beantragung

Wenn Sie den Antrag zur Kennzeichnung Ihres Pferdebetriebes gestellt haben, erfolgt möglichst zeitnah die Besichtigung Ihres Betriebes vor Ort. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie einen Erstvertrag zur Kennzeichnung mit einer Gültigkeit von vier Jahren. Danach findet im vierjährigen Turnus eine Widerbesichtigung Ihres Betriebes sowie gegebenenfalls eine Vertragsverlängerung statt.

Die Kosten

Die Kosten für die Erstkennzeichnung hängen vom Umfang der Kennzeichnungsschwerpunkte ab. So kostet die alleinige Kennzeichnung mit dem Grundschild Pferdehaltung 230 Euro. Die Kosten für die Kennzeichnung mit Grundschild Pferdehaltung und zwei weiteren Schwerpunkten beispielsweise belaufen sich auf 285 Euro.

Vereine und Betriebe, die über eine fachgerechte Pferdehaltung verfügen, können mit dem FN-Grundschild "Pferdehaltung" gekennzeichnet werden, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Der Vertrag läuft vier Kalenderjahre. Dem Verein/Betrieb wird für die Vertragsdauer ein FN-Schild zur Verfügung gestellt. Die Dauer der vertraglichen Laufzeit wird durch einen Aufkleber auf dem Schild dokumentiert. Nach einer Besichtigung durch den Landesverband bzw. die Landeskommission kann ggf. eine Vertragsverlängerung für jeweils weitere vier Kalenderjahre erfolgen.

Für eine Kennzeichnung mit dem "Grundschild Pferdehaltung" sind u. a. folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  •  Der Betriebsleiter muss den Nachweis der Sachkunde in der Pferdehaltung erbringen.
  • Im Betrieb müssen mindestens drei Pferde aufgestallt sein.
  • Sämtliche im Betrieb aufgestallte Pferde müssen sich in einem guten Allgemein- und Pflegezustand befinden.
  • Die Stallungen müssen hell, luftig und trocken sein. Laufställe und Boxen müssen ausreichend groß sein. Die Richtwerte für Haltungsformen und Maße, wie z.B. Boxengrößen, Weidezäune etc., orientieren sich an den Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten in der jeweils aktuellen Version und den Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 4, Grundwissen zur Haltung, Fütterung, Gesundheit und Zucht. 
  • Dem Bewegungsbedarf der Pferde ist ganzjährig Rechnung zu tragen. Hierfür muss ausreichend Fläche (Weiden, Paddock, Reitplatz u.s.w.) zur Verfügung stehen.
  • In Vereinen/Betrieben, die sich der Anfänger- und Basisausbildung (Reiter und Pferd) widmen, muss ein Reit- und Springplatz in geeigneter Form eingegrenzt sein.
  • Neben der gesetzlichen Unfallversicherung ist eine angemessene Haftpflichtversicherung nachzuweisen.

Als "Zuchtbetrieb" und/oder "Aufzuchtbetrieb" können Vereine und Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem FN-Grundschild "Pferdehaltung" erfüllen und Pferdezucht und/oder Pferdeaufzucht betreiben.

Zusätzliche Voraussetzungen für eine Kennzeichnung sind u. a.:

Zuchtbetrieb

  • die aktive Züchterschaft des Betriebsleiters in einem FN-anerkannten Zuchtverband;
  • im Betrieb müssen mindestens drei eingetragene Zuchtstuten und ggfs. ihre Nachzucht oder die einer anderen Stute vorhanden sein.

Aufzuchtbetrieb

  • im Betrieb müssen mindestens fünf Aufzuchtpferde vorhanden sein;
  • die verschiedenen Alters- und Geschlechtsklassen müssen in separaten Gruppen mit geeigneten Auslauf und Weideflächen gehalten werden.

 

Als "Pensionspferdebetrieb" können Vereine und Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem FN-Grundschild "Pferdehaltung" erfüllen und Pensionspferdehaltung betreiben und bestimmte zusätzliche Voraussetzungen erfüllen.

Zusätzliche Voraussetzungen für eine Kennzeichnung sind u. a.:

  • der Leiter trägt die Verantwortung für den gesamten Pferdebestand;
  • der Betrieb muss mindestens fünf Gastpferde aufstallen können bzw.  aufgestallt haben;
  • wenn Reit- und/oder Fahrpferde in Pension genommen werden, ist mindestens ein geeigneter Trainingsplatz nachzuweisen;
  • eine Sattelkammer muss vorhanden sein.

FN-gekennzeichneter Pensionspferdebetrieb Gnadenbrotpferde

Als „Pensionspferdebetrieb Gnadenbrotpferde“ können Vereine/Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem FN-Grundschild „Pferdehaltung“ erfüllen und Pensionspferdehaltung für Gnadenbrotpferde betreiben und bestimmte zusätzliche Voraussetzungen erfüllen:

Zusätzliche Voraussetzungen für eine Kennzeichnung sind u. a.:

  • im Verein oder Betrieb müssen mindestens fünf Gnadenbrotpferde vorhanden sein, die in separaten Gruppen mit geeigneten Auslauf- und Weideflachen gehalten werden. Während der Wachstumsperiode des Grünlandes müssen Weideflachen (maximal zwei GV/ha) zur Verfügung stehen,
  • geeignete Aufstallungsmöglichkeiten müssen vorhanden sein.

 

Als FN-gekennzeichnete Schule können nur Vereine und Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem „Grundschild Pferdehaltung“ erfüllen. Die Schulen unterliegen den Ausbildungsrichtlinien der FN beziehungsweise den Richtlinien der zuständigen Anschlussverbände. Die Voraussetzungen für die verschiedenen Niveaus beziehen sich auf die Qualifikation des Ausbilders, den Ausbildungsstand der Pferde sowie die Gebäude und Anlagen.

  • Bei allen Schulen sollte ein Unterrichtsraum existieren und die Gesamtanlage sich in einem gepflegten Zustand befinden. Ferner muss jede Schule die Möglichkeit zur Ausbildung im Gelände und zu Ausritten/ Ausfahrten in qualifizierte Begleitung haben.
  • Neben dem Stallraum für die betriebseigenen Pferde sind geeignete Einstellplätze für Gastpferde nachzuweisen. Ein Quarantänestall ist dringend zu empfehlen.
  • Der Leiter jeglicher Schule muss ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis und eine gültige DOSB- oder BLSV-Trainerlizenz oder einen gültigen BBR-Fortbildungsnachweis besitzen. Leiter in diesem Sinne ist der Inhaber oder eine durch eine schriftlich fixierte Vereinbarung gebundene Person, die regelmäßig und dauerhaft im Verein/Betrieb anwesend und mit der fachlichen Betreuung des Vereins/Betriebes, insbesondere mit der Durchführung des Reitunterrichtes, ständig betraut ist. Die fachliche Verantwortung für die Ausbildung und Durchführung des Pferdesports liegt beim Leiter.

 

Die Voraussetzungen:

  • Der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer C -Reiten- bestanden haben;
  • im Betrieb/Verein müssen mindestens vier Pferde vorhanden sein, die für Ausbildungsmaßnahmen im Breitensport geeignet sind;
  • ein fest umzäunter Reitplatz (800 Quadratmeter) oder eine Reithalle (min. 15 x 30 Meter) sind gefordert;
  • es müssen Unterrichtsmaterialien für den Reitunterricht zur Verfügung stehen (wie z.B. Bälle, Pylonen, Stangen, Brücken sowie weitere Materialien für Reiterspiele oder die Gelassenheitsprüfung);
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte für breitensportorientierten Pferdesport.

 Voraussetzungen:

  • Der Leiter muss die Trainer-C-Prüfung – Reiten mit Ergänzungsqualifikation Kinderreitunterricht bestanden haben;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens vier Ponys zu Lehrzwecken vorhanden sein, die entsprechend des Angebots ausgebildet und mindestens für die Ausbildung und Prüfung zum RA 6 geeignet sind;
  • ein Reitplatz (möglichst 800 Quadratmeter) oder eine Reithalle (möglichst 20 x 40 Meter) müssen vorhanden sein;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten und die RA 10 bis 6

FN-Broschüre: Gründung einer Ponyreitschule - Hilfestellung für die ersten Schritte

 Voraussetzungen: 

  • Der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer C -Reiten- bestanden haben;
  • im Betrieb/Verein müssen mindestens vier Pferde zu Lehrzwecken vorhanden sein, die für die Ausbildung und Prüfung zum Reitpass und RA 10 bis 6 geeignet sind;
  • ein fest umzäunter Reitplatz (800 Quadratmeter) oder eine Reithalle (20 x 40 Meter) sind gefordert; 
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten und mindestens die RA 10 bis 6 bzw. optional bis RA 4.

Voraussetzungen:

  • Der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer B -Reiten- oder Bereiter FN/Pferdewirt - Schwerpunkt Reiten - bestanden haben;
  • im Betrieb/Verein müssen mindestens vier Pferde dauerhaft zu Lehrzwecken vorhanden sein, die für die Ausbildung und Prüfung zum RA 3 geeignet sind; 
  • ein fest umzäunter Reitplatz (möglichst 1200 Quadratmeter) und eine Reithalle (20 x 40 Meter) sind gefordert;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten und die RA 10 bis 3.

Voraussetzungen:

  • Der Leiter muss die Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister – Fachrichtung Klassische Reitausbildung – oder – zum Trainer A – Reiten – bestanden haben;
  • wenn mehr als acht Schüler gleichzeitig ausgebildet werden, muss neben dem Schul- bzw. Ausbildungsleiter eine weitere Lehrkraft gemäß APO vorhanden sein. 
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens zehn Pferde dauerhaft zu Lehrzwecken vorhanden sein, die entsprechend des Angebots ausgebildet sind. Davon müssen mindestens zwei Pferde für die Ausbildung und Prüfung zum RA 2 geeignet sein;
  • ein fest umzäunter Reitplatz (mindestens 1200 Quadratmeter), eine Reithalle (20 x 40 Meter) und ein angemessener Hindernispark sind gefordert;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten und mindestens die RA 10 bis 2 bzw. optional bis RA 1.

Voraussetzungen:

  • Der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister - Schwerpunkt Reiten - bestanden haben;
  • werden mehr als acht Schüler gleichzeitig ausgebildet, muss eine weitere Lehrkraft gemäß APO auf dem Betrieb vorhanden sein;
  • im Betrieb/Verein müssen mindestens zehn Pferde dauerhaft zu Lehrzwecken vorhanden sein, von denen mindestens zwei für die Ausbildung und Prüfung zum RA 1 geeignet sind;
  • eine Reithalle (20 x 60 Meter) und ein fest umzäunter Reitplatz (mindestens ca. 1200 Quadratmeter) möglichst mit festen Hindernissen und Gelände für eine vielseitige Ausbildung sind Bedingung. Ein angemessener Hindernispark wird gefordert;
  • für die Unterbringung der Lehrgangsteilnehmer sind ein Internat, Hotelpension bzw. Privatquartiere erforderlich. Die notwendige Aufsicht muss gewährleistet sein;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten, die RA 10 bis 1 und für die Durchführung von Lehrgängen für Ausbilder, Turnierfachleute sowie weitere Multiplikatoren.

Die Systematik und Niveauklassifikation der Fahrschulen ist entsprechend denen der Reitschulen.

FN-gekennzeichnete Fahrschule - Basisausbildung

  • der Leiter muss mindestens die Trainer C Prüfung -Fahren- bestanden haben;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens drei Fahrpferde (K-Ponys nur zweispännig) für Ein- und Zweispänner dauerhaft vorhanden sein. Eine entsprechende Anzahl an Wagen bzw. Kutschen, die den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen, muss zur Verfügung stehen;
  • ein fest umzäunter Fahrplatz (möglichst 3.200 Quadratmeter) ist gefordert;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den KFS A – Privatperson – und die FA 10 bis 5.

FN-gekennzeichnete Fahrschule - Basisausbildung bis Turniersport

  • der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer B -Fahren- bestanden haben;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens vier Fahrpferde (K-Ponys nur zweispännig) zu Lehrzwecken für Ein- und Zweispänner auf dem Niveau des FA 4 dauerhaft vorhanden sein. Eine entsprechende Anzahl an Wagen bzw. Kutschen, die den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen, muss zur Verfügung stehen;
  • ein fest umzäunter Fahrplatz (möglichst 3200m2) und eine Reithalle (20x40m) sind gefordert;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Kutschenführerschein A und die FA 10 bis 4.

FN-gekennzeichnete Fahrschule - Basisausbildung bis Leistungssport

  • der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer A -Fahren- bestanden haben;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens fünf Fahrpferde (ohne K-Ponys) zu Lehrzwecken für Ein-, Zwei- und Vierspänner auf dem Niveau des FA 2 dauerhaft vorhanden sein. Eine entsprechende Anzahl an Wagen bzw. Kutschen, die den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen, muss zur Verfügung stehen;
  • ein fest umzäunter Fahrplatz (möglichst 3200m2) und eine Reithalle (20x40m) sind gefordert;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Kutschenführerschein A und die FA 10 bis 2 (Vierspänner).

FN-gekennzeichnete Fachschule Fahren (Trainerausbildung)

  • der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer A -Fahren- bestanden haben;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens zehn Fahrpferde (keine K-Ponys) zu Lehrzwecken, dauerhaft vorhanden sein, von denen mindestens acht für die Ausbildung bis zur Klasse M geeignet sind und von denen ein Vierspänner für das FA 1 geeignet ist. Eine entsprechende Anzahl an Wagen bzw. Kutschen, die den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen, muss zur Verfügung stehen;
  • ein fest umzäunter Fahrplatz (mindestens 40 x 100 Meter) und eine Reithalle (20 x 40 Meter) sind gefordert;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den KFS A – Privatperson – und B – Gewerbe –, die FA 10 bis 1 und für die Durchführung von Lehrgängen für Ausbilder, Turnierfachleute sowie weitere Multiplikatoren.

 

Die Systematik und Niveauklassifikation der Voltigierschulen ist entsprechend denen der Reitschulen. Regelmäßige Ausgleichsarbeit für die Voltigierpferde ist bei allen Voltigierschulen Voraussetzung.

Zusätzliche Voraussetzungen für eine Kennzeichnung sind u. a.:

FN-gekennzeichnete Voltigierschule - Basisausbildung 

  • Der Leiter muss mindestens die Trainer C Prüfung - Voltigieren - bestanden haben;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter für Lehrgängen und Voltigierprüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, die VA 10 bis 7 sowie für breitensportliche Voltigiergruppen dienen;
  • im Verein/Betrieb muss mindestens ein Voltigierpferd dauerhaft zu Lehr- und Lernzwecken vorhanden sein, das für die Prüfung zum VA 7 geeignet ist. Ein Übungspferd muss vorhanden sein;
  • ein Longierplatz (möglichst 400 Quadratmeter) oder eine Reithalle (20 x 40 Meter) ist gefordert. 

FN-gekennzeichnete Voltigierschule -  Basisausbildung bis Turniersport 

  • Der Leiter muss mindestens die Trainer B Prüfung -Voltigieren- bestanden haben;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter für Lehrgänge und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, die VA 10 bis 3;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens zwei Voltigierpferde dauerhaft zu Lehr- und Lernzwecken vorhanden sein, die für die Prüfung zum VA 3 geeignet sind. Ein Übungspferd muss vorhanden sein;
  • ein Aussenplatz (mindestens 800 Quadratmeter) und eine Reithalle (20 x 40 Meter) sind gefordert.

FN-gekennzeichnete Voltigierschule -  Basisausbildung bis Leistungssport 

  • Der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer B - Voltigieren - bestanden haben;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter für Lehrgänge und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, die VA 10 bis 2;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens vier Voltigierpferde dauerhaft zu Lehr- und Lernzwecken vorhanden sein, die für die Prüfung zum VA 2 geeignet sind und den Anforderungen der Klasse M* entsprechen. Zwei Übungspferde müssen im Betrieb vorhanden sein;
  • ein Aussenplatz (mindestens 800 Quadratmeter) und eine Reithalle (20 x 40 Meter) sind gefordert.

FN-gekennzeichnete Fachschule Voltigieren (Trainerausbildung)

  • Der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer A - Voltigieren - bestanden haben;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter für Lehrgänge und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, die VA 10 bis 1, LA 3 bis 2 und für die Durchführung von Lehrgängen für Ausbilder, Turnierfachleute sowie weitere Multiplikatoren;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens sechs Voltigierpferde dauerhaft zu Lehr- und Lernzwecken vorhanden sein, die für die Prüfung zum VA 1 geeignet sind. Davon müssen zwei Pferde der Klasse S im Gruppen- und Einzelvoltigieren entsprechen;
  • drei überdachte Voltigierzirkel und zwei Übungspferde sind gefordert.

FN-gekennzeichnete Reitschulen - Westernreiten
Die Ausbildungsschritte und -niveaus sowie Voraussetzungskriterien sind ähnlich denen der Reitschulen. Fachspezifisch ergeben sich u. a. folgende Voraussetzungen:

FN-gekennzeichnete Reitschule Westernreiten - Basisausbildung

  • Der Leiter muss mindestens die Trainer C-Prüfung - Westernreiten - oder die Pferdewirt-Prüfung – Fachrichtung Spezialreitweisen, Einsatzgebiet Westernreiten – bestanden haben;
  • im Betrieb/Verein müssen mindestens zwei Pferde dauerhaft zu Lehrzwecken vorhanden sein, die für die Ausbildung und Prüfung zu den WRA 10 bis 5 geeignet sind;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten und die WRA 10 bis 5. 

FN-gekennzeichnete Reitschule Westernreiten - Basisausbildung bis Turniersport 

  • Der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer B - Westernreiten - oder die Pferdewirt-Prüfung – Fachrichtung Spezialreitweisen, Einsatzgebiet Westernreiten – bestanden haben;
  • im Betrieb/Verein müssen mindestens vier Pferde dauerhaft zu Lehrzwecken vorhanden sein, die für die Ausbildung und Prüfung zum WRA 3 geeignet sind;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten, Trailführer, die WRA 10 bis 3 und Berittführer.

FN-gekennzeichnete Reitschule Westernreiten - Basisausbildung bis Leistungssport

  • Der Leiter muss mindestens die Prüfung zum Trainer B - Westernreiten - oder die Pferdewirt-Prüfung – Fachrichtung Spezialreitweisen, Einsatzgebiet Westernreiten – bestanden haben;
  • im Betrieb/Verein müssen mindestens sechs Pferde dauerhaft zu Lehrzwecken vorhanden sein, davon müssen zwei für die Ausbildung und Prüfung zum WRA 2 geeignet sein;
  • neben einem Reitplatz (mindestens 1000 Quadratmeter) oder einer Halle (möglichst 20 x 40 Meter) müssen angemessene Hindernisse (Trails) vorhanden sein;
  • ein Roundpen mit einem Mindestdurchmesser von zwölf Metern muss zur Verfügung stehen;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten, Trailführer, die WRA 10 bis 2 und Berittführer.

FN-gekennzeichnete Reitschule - Islandpferde

  • Der Leiter muss eine Fachprüfung – mindestens die Trainer C Prüfung - Islandpferdereiten - oder die Pferdewirt-Prüfung - Fachrichtung Spezialreitweisen, Einsatzgebiet Gangreiten - bestanden haben;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens vier Islandpferde dauerhaft zu Lehrzwecken vorhanden sein, die für die Islandreitabzeichen geeignet sind;
  • ein Reitplatz (möglichst 800 Quadratmeter) oder eine Reithalle (min. 15 x 30 Meter) sowie eine Ovalbahn (ca. 150 Meter Umfang) müssen vorhanden sein;
  • der Verein/Betrieb dient als Ausbildungsstätte und Veranstalter von Lehrgängen und Prüfungen für den Pferdeführerschein Umgang, den Pferdeführerschein Reiten und Abzeichen des IPZV.

FN-gekennzeichneter Ausbildungsbetrieb - Junge Pferde -

Als „Ausbildungsbetrieb -Junge Pferde-“ können Vereine/Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem FN-Grundschild Pferdehaltung erfüllen und deren Betriebsschwerpunkt die breit angelegte Grundausbildung von jungen Pferden darstellt. Folgende Voraussetzungen müssen u. a. erfüllt werden:

  • der Leiter muss eine Prüfung – mindestens – die Pferdewirt-Prüfung – Fachrichtung Klassische Reitausbildung – oder – Trainer-B-Ausbildung – bestanden haben;
  • der Betrieb muss nachweislich vier Pferde im Alter zwischen 3 und 8 Jahren ihrer Disziplin entsprechend ausbilden. Die Pferde müssen in einer ihren Disziplinen entsprechenden Prüfung nachweislich mit Erfolg von der mit der Ausbildung betrauten Person vorgestellt werden.

FN-gekennzeichneter Meisterbetrieb

Als Meisterbetrieb können Vereine/Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem Grundschild „Pferdehaltung“ erfüllen und in denen ein Pferdewirtschaftsmeister für den Verein/Betrieb tätig ist.

FN-gekennzeichneter Berufsausbildungsbetrieb

Als Berufsausbildungsbetrieb für Pferdewirte können Vereine/Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem Grundschild „Pferdehaltung“ erfüllen, über eine aktuell gültige Anerkennung als Ausbildungsbetrieb seitens der zuständigen Stellen verfügen und sich der Berufsausbildung widmen. Die Ausbildungsbetriebe unterliegen den Ausbildungsrichtlinien der FN und den zuständigen Stellen.

 

Als FN-gekennzeichneter Turnierstall können sich Vereine oder Betriebe kennzeichnen lassen, die als Betriebsschwerpunkt Turnierpferde betreuen. Sie unterliegen den Ausbildungsrichtlinien der FN. Als FN-gekennzeichneter Turnierstall können nur Vereine/Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem „Grundschild Pferdehaltung“ erfüllen.

FN-gekennzeichneter Turnierstall - Reiten

  • Der Leiter muss die Zugehörigkeit (ehemalig bzw. aktuell ) zum A/B-Kader bzw. Olympia- oder Perspektivkader (Springen bzw. Dressur bzw. Vielseitigkeit) oder zur Leistungsklasse 1 bzw. 2 in der Regel mit Ausbilderqualifikation gemäß APO oder Erfolge in CCI4*-S nachweisen;
  • der Verein/ Betrieb muss mindestens vier Pferde auf dem Niveau der Klasse M/S einer Disziplin bzw. CCI4* betreuen;
  • es bedarf zusätzlich einer schriftlichen Befürwortung durch den Landesverband oder die Landeskommission.

FN-gekennzeichneter Turnierstall - Fahren

  • Der Leiter muss die Zugehörigkeit (ehemalig bzw. aktuell ) zum A/B-Kader bzw. Championats- oder Perspektivkader oder zehn Platzierungen an 1. bis 5. Stelle in Kombinierten Fahrprüfungen mit Gelände- oder Gelände- und Streckenfahrten der Klasse S nachweisen;
  • Der Leiter muss nachweislich fünf Pferde auf dem Niveau der Klasse M/S betreuen.

FN-gekennzeichneter Turnierstall - Westernreiten 

Als „Turnierstall Westernreiten“ können Vereine/Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem Grundschild „Pferdehaltung“ erfüllen und deren Betriebsschwerpunkt die Betreuung von Turnierpferden darstellt. Die Turnierställe unterliegen den Richtlinien der EWU.

  • Der Leiter muss Turniererfolge auf Deutschen Meisterschaften der EWU in den Reitdisziplinen und die Trainer B-Prüfung – Westernreiten – oder die Pferdewirt-Prüfung – Fachrichtung Spezialreitweisen, Einsatzgebiet Westernreiten – nachweisen;
  • Der Leiter muss nachweislich vier Pferde auf dem Niveau des WRA 2 bzw. in den Turnierdisziplinen betreuen.

FN-gekennzeichneter Turnierstall - Distanzreiten

Als „Turnierstall Distanzreiten“ können Vereine/Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem Grundschild „Pferdehaltung“ erfüllen und deren Betriebsschwerpunkt die Betreuung von Distanzpferden darstellt. Die Turnierställe unterliegen den Ausbildungsrichtlinien von VDD und FN

  • zum A-/B-/Championatskader oder Perspektivkader oder – Erfolge in 100-Meilern (mehrfach vorderes Drittel der Angekommenen) und eine Ausbilderqualifikation gemäß APO nachweisen.
  • der Verein/Betrieb muss i.d.R. vier Pferde auf dem Niveau des Langen Distanzrittes (LDR) betreuen.

 

Als FN- gekennzeichneter Touristikbetrieb können nur Vereine und Betriebe gekennzeichnet werden, die die Kriterien für die Kennzeichnung mit dem „Grundschild Pferdehaltung“ erfüllen.

FN-gekennzeichneter Ferienbetrieb

  • Die Kennzeichnung als FN-gekennzeichneter Ferienbetrieb ist für Vereine und Betriebe angedacht, die einer pferdesportlichen Betätigung dienen und die Unterbringung von Pferdesportlern gewährleisten. Vereine oder Betriebe, die Kinder oder Jugendliche ganztägig oder für einen Teil des Tages betreuen oder Unterkunft gewähren, müssen für die Kennzeichnung eine Erlaubnis nachweisen, soweit eine solche nach bundes- oder landesgesetzlichen Vorschriften erforderlich ist.
  • Der Leiter des Betriebes muss ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis und eine gültige DOSB- oder BLSV-Trainerlizenz oder einen gültigen BBR-Fortbildungsnachweis besitzen. Leiter in diesem Sinne ist der Inhaber oder eine durch eine schriftlich fixierte Vereinbarung gebundene Person, die regelmäßig und dauerhaft im Verein/Betrieb anwesend und mit der fachlichen Betreuung des Vereins/Betriebes, insbesondere mit der Durchführung des Reitunterrichtes, ständig betraut ist. Die fachliche Verantwortung für die Ausbildung und Durchführung des Pferdesports liegt beim Leiter.

Zusätzliche Voraussetzungen für eine Kennzeichnung sind:

  • der Leiter muss mindestens die mindestens die Trainer C-Prüfung – Reiten bzw. IGV, IPZV, Westernreiten, Fahren oder Voltigieren bestanden haben;
  • in der Verantwortung des Leiters müssen sich sonstige Gebäude und Anlagen für die Unterbringung, Beschäftigung und Verpflegung der Gäste in einem ordnungsgemäßen Zustand befinden und den gesetzlichen Auflagen entsprechen;
  • im Verein/Betrieb müssen mindestens vier Pferde dauerhaft zu Lehrzwecken vorhanden sein, die für die Ausbildung und Prüfung zum Pferdeführerschein Umgang, Pferdeführerschein Reiten, KFS A – Privatperson – und zu den Abzeichen 10 bis 6 geeignet sind. Bei Ferienbetrieben mit fahrsportlichem Angebot muss eine entsprechende Anzahl an Wagen bzw. Kutschen und Ausrüstung, die den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen, vorhanden sein;
  • ein Reitplatz (möglichst 800 Quadratmeter) bzw. Fahrplatz (möglichst 3200 Quadratmeter) oder eine Reithalle (möglichst 20 x 40 Meter) muss vorhanden sein. Die Ausbildung im Gelände muss möglich sein.

FN-gekennzeichnete Wanderreitstation

Die Kennzeichnung als FN-gekennzeichnete Wanderreitstation ist für Vereine und Betriebe angedacht, die eine Wanderreitstation betreiben und die Unterbringung von Gästen und Gastpferden gewährleisten. Zusätzliche Voraussetzungen für eine Kennzeichnung sind u. a.:

  • der Leiter trägt die Verantwortung für die fachgerechte Unterbringung der Gastpferde;
  • die Wanderreitstation muss mindestens vier Gastpferde aufstallen können.

 

Ihr Ansprechpartner

Martin Otto

Tel: 02581/6362-211
Fax: 02581/6362-7211

motto@fn-dokr.de

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Die Weltmesse des Pferdesports gibt es ab sofort zum Hören. Prominente Ausbilder und bekannte Persönlichkeiten der EQUITANA sprechen im neuen Podcast über kleine Hilfen mit großer Wirkung, das Vertrauen zwischen Mensch und Tier, leichte Hürden und echte Erfolgserlebnisse.

Stand: 13.05.2020