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Berufsausbildung

Pferdewirt mit fünf Fachrichtungen

Der staatlich anerkannte Ausbildungsberuf „Pferdewirt“ wird seit dem 1.11.1975 durch das Berufsbildungsgesetz geregelt. Aus den ursprünglichen Bezeichnungen "Bereiter FN" und "Berufsreitlehrer FN" waren die offiziellen Titel "Pferdewirt - Schwerpunkt Reiten" und "Pferdewirtschaftsmeister - Teilbereich Reitausbildung" geworden. Der Titel des Pferdewirtes Schwerpunkt Reiten ist jetzt in die Berufsbezeichnung "Pferdewirt - Fachrichtung "Klassische Reitausbildung" verändert worden. Mit der Änderung der Verordnung zum Beruf Pferdewirt vom 1.8.2010 erhält der Beruf eine neue Struktur: Insgesamt werden fünf Fachrichtungen angeboten:

Aufgaben eines Pferdewirtes

Die Aufgabengebiete des Pferdewirtes sind in allen Ausbildungsteilbereichen sehr vielseitig und anspruchsvoll. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen, die an einen Interessenten dieses Berufes gestellt werden. Dazu gehören im Allgemeinen:

  • die tägliche Pflege von Pferden
  • die tägliche Versorgung, d.h. Füttern und Tränken der Pferde und das Misten der Pferdeboxen
  • das Bewegen und Arbeiten von sowohl jungen als auch älteren, erfahrenen Pferden
  • das Vorstellen von Pferden in Wettbewerben und/oder Leistungsprüfungen
  • die medizinische Erstversorgung bei Verletzungen und Unfällen bzw. medizinische Nachversorgung nach Weisung des Tierarztes
  • der Einsatz, die Instandhaltung und Pflege von Maschinen, Geräten, Ausrüstung und Zubehör
Allgemeine Voraussetzungen

Der zukünftige Pferdewirt sollte grundsätzlich bei Beginn der Ausbildung eine abgeschlossene Schulausbildung besitzen und geistig wie körperlich den späteren Anforderungen des Berufes Pferdewirt gewachsen sein. Voraussetzungen für den Beruf des Pferdewirtes sind:

  • Gefühl für den Umgang mit dem Pferd
  • reiterliches Talent
  • pädagogisches Geschick im Umgang mit Menschen
  • Einsatzbereitschaft
  • Engagement
  • Verantwortungsbewusstsein 

Vor allem der Umgang mit dem Lebewesen Pferd erfordert Ruhe, Ausgeglichenheit, Durchsetzungs- und Einfühlungsvermögen sowie Charakterfestigkeit. Außerdem ist ein geregelter Acht-Stunden-Tag nicht immer möglich, auch an Wochenenden ist der zukünftige Pferdewirt gefordert. Interessierte müssen wissen, dass sie einen Beruf ergreifen, der sich auch auf ihre Freizeitgestaltung auswirken wird. Sie ergreifen einen Beruf, der ein Stück weit zu ihrer Berufung werden muss.

Ansprechpartner

Foto von Markus Scharmann

Markus Scharmann

Tel 02581/6362-620
Fax 02581/6362-208

E-Mail

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