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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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20.03.2016 | 17:54 Uhr | fn-press

Paris: Platz 3 und 4 für Ahlmann und Ehning

Den Grand Prix Hermès gewinnt der Marokkaner Abdelkebir Ouaddar

Paris (fn-press). Das Pariser Turnier „Saut Hermes“ im Grand Palais, vom gleichnamigen Modeimperium Hermès gesponsert, zählt zu den elegantesten Events des internationalen Springsport-Zirkus'. Für die deutschen Championatskaderreiter war es eine gute Adresse: Christian Ahlmann (Marl) und Marcus Ehning (Borken) ritten im Großen Preis auf Platz drei und vier, Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) wurde Achter.

Eine solche Kulisse erlebt der Springsport nicht alle Tage: Im alt-ehrwürdigen, zur Weltausstellung im Jahr 1900 errichteten architektonischen Meisterwerk Grand Palais mit seinem imposanten Glaskuppeldach gibt sich nicht nur die feine Gesellschaft der französischen Hauptstadt ein Stelldichein, sondern auch die Elite des Springsports. Der starke Lichteinfall durchs Hallendach stellt Reiter und Pferde allerdings vor besondere Herausforderungen. Im mit 400.000 Euro dotierten Großen Preis hielten die deutschen Reiter gut mit. Nach fehlerfreiem Umlauf blieb Christian Ahlmann auch mit Stechen ohne Abwurf und steuerte den belgischen Hengst Epleaser van’t Heike, Sohn des For Pleasure, im 39,47 Sekunden ins Ziel. Nur knapp dahinter rangierte Marcus Ehning mit dem französischen Wallach Pret a Tout auf dem vierten Platz. Auch dieses Paar hatte das Stechen ohne Abwurf beendet (39,9). Die Beiden freuten sich über ein Preisgeld von 60.000 bzw. 40.000 Euro.

Das 15-köpfige Stechen erreichte ebenso Hans-Dieter Dreher. Mit dem Holsteiner Contender-Nachkommen Cool and Easy war er zwar sehr schnell unterwegs, blieb aber nicht fehlerfrei (4/38,85). Sieger der Prüfung wurde der in Frankreich lebende 53-jährige Marokkaner Abdelkebir Ouaddar, der für seinen ungewöhnlichen Springstil weithin bekannt ist. Im Sattel des französischen Hengstes Quickly de Kreisker, der dem König von Marokko gehört, meisterte er das Stechen in pfeilschnellen 36,4 Sekunden. Da konnte auch der Brite Scott Brash, über lange Zeit die Nummer 1 der Welt und seit kurzem auf Rang 2,  nicht mithalten. Mit dem Oldenburger Hello Forever, auch ein Nachkomme des For Pleasure, benötigte er 38,78 Sekunden.     hen

Bewährtes verbessert

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