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24.01.2016 | 14:23 Uhr | fn-press

Pony-Vierspänner-Cup: Sieg für Jan de Boer

Pilotprojekt beim CSI Schwerin

Schwerin (fn-press). Weltcup-Feeling in der Schweriner Sport- und Kongresshalle: Zum ersten Mal fuhren im Rahmen des CSI* Schwerin Jumping International die Pony-Vierspännerfahrer einen Hallencup aus. Den Sieg holte sich der Niederländer Jan de Boer vor den beiden Deutschen Michael Bügener (Gronau-Epe) und Tobias Bücker (Emsdetten).

Nicht nur in Deutschland auch europaweit ist dieses Pilotprojet, initiiert von Karl-Heinz Klasen (Verden) und dem Schweriner Turnierleiter Manfred von Allwörden, einmalig. Sechs der besten Ponyfahrer Europas waren der Einladung der beiden Organisatoren nach Schwerin gefolgt. Angelehnt an den Hallenweltcup der „großen“ Viererzüge standen zwei Wettbewerbe auf dem Programm, in denen Parcourschef Dr. Wolfgang Asendorf (Salzhausen) den original World-Cup Driving-Parcours von Leipzig aufgebaut hatte.

Die Einlaufprüfung am Samstagabend gewann Nathan Njis, der damit als letzter Starter im Finale mit zwei Umläufen am Sonntagmittag an den Start ging. Hier konnte der amtierende belgische Meister seine Leistung allerdings nicht wiederholen und wurde am Ende Fünfter. Für den zweiten Umlauf im Finale qualifizierten sich mit einem Abwurf Tobias Bücker (114,00 Sekunden), Michael Bügener (fehlerfrei in 112,17 Sekunden) sowie Jan de Boer, der mit 104,58 Sekunden im ersten Umlauf der Schnellste war. In der zweiten Runde ließ es der Vize-Weltmeister dann etwas ruhiger angehen, der Vorsprung aus der ersten Runde reichte aber für den Gesamtsieg (206,63 Sekunden). Schnellster der zweiten Runde war der amtierende Deutsche Meister, Michael Bügener, allerdings mussten drei Strafsekunden für einen Kegelabwurf hinzugerechnet werden (Endergebnis 211,52 Sekunden). Mit exakt einer Sekunde Rückstand in der Addition der Zeiten aus beiden Runden wurde Bücker Dritter. An vierter Stelle platzierte sich Steffen Brauchle (Lauchheim-Hülen), der den ersten Umlauf mit einem Abwurf in 114,82 Sekunden absolvierte, Sechste wurde die Belgierin Tinne Bax (121,52). FN/Birgit Springmann

 

 

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