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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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07.02.2016 | 15:56 Uhr | fn-press

Chardon gewinnt Weltcup der Vierspänner

Brauchle und von Stein verpassen vordere Platzierung

Bordeaux/FRA (fn-press). Mit einer kleinen Überraschung endete das Weltcup-Finale der Vierspännerfahrer im französischen Bordeaux. Nicht der hochfavorisierte Australier Boyd Exell ist der Sieger, sondern der Niederländer Ijsbrand Chardon. Chardon blieb als Einziger im entscheidenden zweiten Umlauf fehlerfrei und verwies damit Boyd Exell auf den zweiten Platz. Dritter wurde Koos de Ronde, ebenfalls aus den Niederlanden. Die beiden deutschen Teilnehmer, Michael Brauchle (Lauchheim-Hülen) und Georg von Stein (Modautal) mussten sich mit Platz fünf bzw. Platz sieben zufrieden geben.

Dass weder von Stein noch Brauchle dieses Weltcup-Finale mit einer vorderen Platzierung abschließen würden, hatte sich schon bei der Einlaufprüfung am gestrigen Samstag abgezeichnet. Beide leisteten sich hier drei Fehler, die – in Sekunden umgerechnet – zur gefahrenen Zeit im Parcours addiert wurden. Und da die Einlaufprüfung – anders als bei den Qualifikationen – nicht nur für die Startreihenfolge im Finale entscheidend war, sondern auch 50 Prozent der Zeitdifferenz zum Sieger mit in das Finale genommen wurden, war der Abstand zum Führungstrio de Ronde, Chardon und Exell schon zu groß, um das Blatt nochmal drehen zu können.

Auch im Finale lief es für die beiden deutschen Spitzenfahrer nicht rund – drei Fehler bei Brauchle, vier gar bei von Stein. „Das war nicht optimal“, gab auch Bundestrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring) zu. „Speziell Brauchle ist eigentlich gut gefahren, hatte aber das Pech, dass ein Pferd unter den Strang ‚schlupfte‘, dann immer nach außen wegdrängelte und so alle drei Kegel abtrat“. Dennoch, der Bundestrainer war insgesamt zufrieden: „Beide Fahrer verfügen – anders als so mancher Konkurrent – nicht über Weltcup-routinierte Pferde. Dass sie so weit gekommen sind, ist daher auf jeden Fall bewundernswert“. FN/bsp

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