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Deutsche Reiterliche Vereinigung - Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, Foto: FN-Archiv

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28.04.2013 | 23:33 Uhr | fn-press

CVI Deurne: Deutsche Mannschafts-Siege in Holland

Mainz-Laubenheim und Krumke siegen / Kristina Boe auf Platz drei

Deurne (fn-press). Die deutschen Voltigierer sind mit Siegen in den jeweils wichtigsten Team-Prüfungen beim CVI in Deurne/NED heimgekehrt. Die Mannschaft Mainz-Laubenheim siegte im 3*-Wettbewerb der Senioren. Das Juniorteam Krumke gewann den Zwei-Sterne-Wettkampf der Junioren.

Hanne Strübel (Mainz) hatte Grund zum Jubel: Mit ihrer Mannschaft sicherte sich die Voltigiermeisterin, die Elevation an der Longe präsentierte, mit 7,351 Punkten den Triumph vor der Konkurrenz aus Schweden, dem Team SVEA (7,218). Der RVV Equus aus Moers, vorgestellt von Christina Eder auf Turtock, landete mit 7,068 Zählern auf Rang drei.

Bei den Junioren dominierten am Ende die U18-Vertreterinnen des RFTV Krumke aus Sachsen-Anhalt. Die Deutschen Junioren-Vizemeister kamen im Endergebnis auf Routinier Genion – longiert von Marion Schulze – auf 7,063 Punkte. Die Baden-Württemberger aus Bad Friedrichshall, die auf Alando (Longe: Hannelore Leiser) an den Start gingen, erhielten vom vierköpfigen Richtergespann 7,063 Punkte und schoben sich damit vor die französische Equipe Meaux.

Einen guten ersten internationalen Auftritt legte Kristina Boe (Hamburg) in den Voltigierzirkel der Provinz Nordbrabant beim 3*-Wettbewerb der Damen. Die 25-Jährige musste sich auf Don de la Mar nur den Dänin Rikke Laumann (8,031) und der Niederländerin Carola Sneekes (7,8) geschlagen geben. Boe und ihre Longenführerin Winnie Schlüter kamen mit 7,653 Punkten auf Platz drei. Die Preis-der-Besten-Siegerin aus dem Jahr 2012 freute sich vor allem über die Leistung ihres Pferdes Don de la Mar. „Er ist alle Durchgänge sehr abgeklärt gelaufen“, sagte die Hamburgerin, die erstmals mit ihrem neuem Kürprogramm auftrat. Mit ihrer eigenen Leistung haderte die junge Frau. „Alle Übungen waren erst bei etwa 80 Prozent. Aber manche der neuen schwierigen Elemente haben auch schon super geklappt“, schätzte sie ein. Eine 1 ¼ Drehung beispielsweise, die Boe direkt in Kombination auf ein frei gesprungenes Rad turnt, hat bereits ohne Abzüge funktioniert. Die Medizinstudentin fühle sich daher bestens vorbereitet auf den Preis der Besten in der kommenden Woche (4. und 5. Mai in Krumke).

Bei den 3*-Herren schafften es die deutschen Vertreter nicht auf das Podest. Jannis Drewell (Hollen) landete auf Rang fünf, Florian Otten (Hamburg) auf Platz sechs. Den Sieg sicherte sich der Franzose Jacques Ferrari, der sich vor seinem Landsmann, dem aktuellen Weltmeister und Weltcup-Sieger Nicolas Andreani platzieren konnte. 

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