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Ausbildung - APO, Richtlinien, Reitabzeichen - Foto: Jacques Toffi

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Amateurausbildung

Nebenberuflich oder ehrenamtlich als Ausbilder tätig sein

Der Amateurausbilder kann drei sogenannte Lizenzstufen durchlaufen: den Trainer C, B und A.

Wie erwirbt man die Grundlagen?
Der Einstieg ins lizensierte Ausbilderleben unterscheidet sich gravierend, abhängig von der Entscheidung: Amateur- oder Profi-Ausbilder.
Wer den Amateurweg einschlägt, beginnt  mit einem dreiwöchigem kostenpflichtigen Lehrgang und einer Prüfung zum Trainer C, der ersten Stufe der vom DOSB lizensierten Trainerausbildung. Gute reiterliche Fähigkeiten sowie die Mitgliedschaft in einem FN-Pferdesportverein sind ebenso Voraussetzung wie unter anderem die Vollendung des 18. Lebensjahres, der Besitz eines Reitabzeichens der Klasse III und die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses. Praktischer Einsatz in der Halle, sprich Reiten und Unterrichtserteilung, gehört in der Prüfung genauso dazu wie Grundlagenkenntnisse in Sportpädagogik, Reitlehre, sportartenübergreifendes und -spezifisches Basiswissen, Pferdehaltung und Veterinärkunde. Je nach Interessenlage ist es möglich, diesen Trainerschein in den Bereichen Reiten, Distanzreiten, Westernreiten, Fahren, Voltigieren oder Schulsport zu absolvieren und später noch den Trainer B-Schein, der quasi eine Vertiefung der Grundlagen darstellt, nachzuschieben. Alle Details sind übrigens in der aktuellen APO, der Ausbildungs- und Prüfungs-Ordnung), ab Seite 249 nachzulesen.

Wie kann man sich spezialisieren?
Während sich früher die Tätigkeit des Reitlehrers in erster Linie auf die Vermittlung von Fertigkeiten in Dressur und Springen und höchstenfalls noch Fahrsport erstreckte, präsentiert sich das mögliche Tätigkeitsfeld eines Ausbilders heute weitaus breiter gefächert. Je nach Interesse, Können, Ausrichtung und Disziplin besteht nach einer entsprechenden Grundlagenausbildung (Amateur- oder Profiausbildung) die Möglichkeit zur weiteren Spezialisierung unter dem "FN-Dach". So gibt es Dressurausbilder, Springausbilder, Vielseitigkeitsausbilder, Fahrausbilder, Voltigierausbilder, Westernausbilder, Gangpferdeausbilder, Distanzausbilder, um hier nur einmal die unterschiedlichen Disziplinen zu nennen. Hinzu kommen Fortbildungen oder Zusatzbezeichnungen wie Zusatzqualifikation für Pferdewirte Unterrichtserteilung, Ausbilder im Reiten als Gesundheitssport, Diplomtrainer Reiten, Voltigier- und Reitpädagoge, Reittherapeut, Ausbilder im Reiten als Sport für Behinderte und und und. Das Spektrum ist enorm breit und bietet für jeden Interessierten ein passendes und geeignetes Tätigkeitsfeld.

Wo kann ich mich ausbilden lassen?
Informationen zu den einzelnen Fachrichtungen finden Sie in den unten stehenden Anlagen oder auf den  Seiten der jeweiligen Spezialverbände wie z.B. dem Islandpferde-Reiter- und Züchter-Verband e.V. (IPZV) oder der Ersten Westernreiter Union Deutschland e. V. (EWU).

Ansprechpartner

Foto von Eva Lempa-Röller

Eva Lempa-Röller

Tel 02581/6362-173
Fax 02581/6362-208

E-Mail

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