Ansprechpartner

Philine Ganders-Meyer

Abteilung

Organisationshilfen für Vielseitigkeitsturniere

Sie wollen in Ihrem Verein eine Vielseitigkeitsprüfung ausrichten? Oder Sie planen einen kleinen Geländeteil im Rahmen Ihres Dressur- und Springturniers? In jedem Fall ist eine gründliche und langfristige Planung die beste Voraussetzung, um Ihr Vorhaben zum Erfolg zu führen.

Im Folgenden finden Sie aufgelistet einige wichtige Punkte, die bei der Vorbereitung berücksichtigt werden sollten.

  • Terminfestlegung
  • Ausschreibung
  • Beratung
  • Sponsorenakquise
  • Allgemeine Vorbereitung
  • Planung der Geländestrecke
  • Vorbereitung Geländeprüfung
  • Teilnehmerinformation
  • Richtereinweisung
    • Terminfestlegung

      Welche Jahreszeit ist bezüglich Boden (eher trocken/hart/nass/tief), Ernte, Platzverhältnissen, anderer Turniere im Verein/ im Kreisreiterverband/ in der Umgebung am günstigsten? Hier hilft der Blick in den Veranstaltungskalender.

      Ausschreibung
      Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden? Welche infrastrukturellen Möglichkeiten bieten die Anlage und das Gelände in der Umgebung? Soll es ein reines Vielseitigkeitsturnier werden oder sind nur einige Rahmenprüfungen innerhalb eines "klassischen" Dressur- und Springturniers geplant? Einige Ausschreibungsbeispiele finden Sie rechts als Download.

      Beratung
      Sie haben noch Beratungsbedarf? Die Ansprechpartner im Landesverband helfen Ihnen gerne. Dort bzw. in den Listen im FN-Jahrbuch Sport können Sie einsehen, welche Parcourschefs und Richter Sie einladen können.

      Sponsorenakquise
      Ohne Moos nichts los! Der alte Spruch gilt auch für die Veranstaltung eines Turnieres. Einen  professioneller Eindruck hinterlässt die Sponsorenmappe, der jeder veranstaltende Verein durch entsprechende Einlagen die persönliche Note verleihen kann.

      Allgemeine Vorbereitung
      Die Einhaltung eines einheitlichen Standards von Vielseitigkeitsprüfungen in allen Klassen ist aus einer Vielzahl von Gründen von besonderer Bedeutung. Welche dies sind, erfahren Sie in der Anlage unter Organisations-Infos. Und damit Sie nichts und niemanden vergessen, hat die FN verschiedene Checklisten, Personalpläne und eine Musterkalkulation für Sie zusammengestellt.

      Planung der Geländestrecke
      Das Kernstück und das Besondere an einer Vielseitigkeitsveranstaltung ist die Geländestrecke. Tipps zur Gesamtplanung, Pflichtelemente, Hinderniskonstruktion und Ansprechpartnern finden Sie unter dem Thema Geländeaufbau sowie in den Anhängen I-III.

      Vorbereitung Geländeprüfung
      Der Ablauf der Geländeprüfung bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung und Organisation. Hinweise zur Planung der Geländeprüfung finden Sie rechts als Download unter Ablaufplanung Geländetag. Rechtzeitig sollten Sie sich die notwendigen Funkgeräte zu besorgen und auf ihre Funktionstüchtigkeit/Reichweite überprüfen. Wie viele Geräte Sie benötigen, entnehmen Sie dem Muster-Funkplan in der Anlage. Ferner benötigt werden Hindernisrichterunterlagen, die sie weitestgehend schon vorab zusammenstellen und zur Verteilung bereithalten sollten. Die benötigte Ausstattung der Hindernisrichter finden rechts in den Anlagen als Download.

      Teilnehmerinformation
      Die Veranstaltung rückt näher. Welche Informationen benötigen die Teilnehmer für einen reibungslosen Ablauf? Dazu gehören zum Beispiel Zeiteinteilung und Wegbeschreibung. Als günstig hat es sich erwiesen, mit der Zeiteinteilung auch einen Fragebogen zu ihren persönlichen Daten an die Teilnehmer zu versenden. Mit den Angaben kann Ihr Ansager seine Moderation interessant gestalten. Dieser Fragebogen kann schon mit der Zeiteinteilung versandt werden. Einen Musterfragebogen zum Reiterportrait finden Sie nebenstehend in den Anlagen.

      Richtereinweisung
      Die Prüfung hat begonnen. Für den reibungslosen Verlauf der Geländeprüfung dient die rechtzeitige Einweisung der Hindernisrichter (mindestens zweieinhalb bis drei Stunden vor Prüfungsbeginn). Informationen zur Richtereinweisung erteilt der nebenstehende Leitfaden.

       
       
       

      © DEUTSCHE REITERLICHE VEREINIGUNG 1996-2010