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Amsterdam/Niederlande (fn-press). Mit den Plätzen zwei und drei für Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit Damon Hill NRW und Isabell Werth (Rheinberg) mit El Santo NRW endete die siebte Etappe des Weltcups Dressur der Westeuropaliga im niederländischen Amsterdam.
Den Sieg in der Grand Prix-Kür des Weltcups sicherte sich mehr oder weniger unangefochten die Niederländerin Adelinde Cornelissen, die mit ihrem 15-jährigen Wallach Jerich Parzival auf 87,050 Prozent kam. 83,150 Prozent und damit Platz zwei lautete das Endergebnis für Helen Langehanenberg und ihren Westfalen Damon Hill NRW (v. Donnerhall). Isabell Werth und der Rheinländer El Santo NRW (Ehrentusch) kamen bei ihrem dritten Platz auf 81,625 Prozent). Nadine Capellmann (Würselen) mit Girasol, drittes deutsches Paar im Amsterdamer Weltcup, erzielten 76,200 Prozent) und belegten damit Platz sieben.
Auch im Qualifikations-Grand Prix am Freitag zeigten sich die deutschen Paare in ebenfalls guter Form. Hinter der Siegerin Adelinde Cornelissen mit Jerich Parzival (80,936 Prozent) belegten Helen Langehanenberg mit Damon Hill NRW (75,213 Prozent) und Isabell Werth mit El Santo NRW (73,872 Prozent) die Plätze zwei und drei. Nadine Capellmann mit Girasol wurde Siebte (72,021 Prozent).
In der Gesamtwertung der Westeuropaliga des Weltcups führt nach sieben von neun Qualifikationen Valentina Truppa (Italien) mit 66 Punkten vor Patrik Kittel (Schweden) mit 65 Punkten auf Platz zwei. Auf Platz drei rangiert als beste Deutsche Helen Langehanenberg mit 62 Punkten. Der dritte Platz in Amsterdam hat Isabell Werths Konto auf 60 Punkte und damit Platz vier gebracht. Drittbeste Deutsche ist Nadine Capellmann mit 40 Punkten auf Rang neun. Monica Theodorescu (Sassenberg) mit 32 Punkten hält Platz elf.
Nächste Station des Weltcups Dressur ist das Internationale Spring- und Dressurturnier in Neumünster (16. bis 19. Februar).